UBS: CHF 1,7 Mrd. EBIT in Q2 2016

Foto: © UBS

Den Aktionären der UBS Group AG kann ein zurechenbarer Reingewinn von 1034 Mio. CHF zugeschrieben werden. Das ist ein ungefähres Ergebnis pro Aktie in Höhe von 0.27. CHF. Das macht eine annualisierte bereinigte Rendite auf Eigenkapital (RoTE) in Höhe von 10,1 Prozent.

(fw/rm) Hervorragende Resultate brachte das Personal & Corporate Banking. UBS meldet eine harte Kernkapitalquote von 14,2 Prozent (CET1, vollständig umgesetzt), Leverage Ratio von 3,4 Prozent, (CET1, vollständig umgesetzt). UBS unternimmt zudem Schritte zur Förderung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. UBS erzielte im zweiten Quartal 2016 starke Ergebnisse, mit einem bereinigten1 Gewinn vor Steuern von CHF 1672 Millionen. Dies entspricht einer leichten Zunahme gegenüber dem zweiten Quartal 2015, als die Marktbedingungen günstiger waren, besonders in Asien. Der den Aktionären der UBS Group AG zurechenbare Reingewinn betrug CHF 1034 Millionen, das verwässerte Ergebnis pro Aktie lag bei CHF 0.27. Die annualisierte bereinigte1 Rendite auf Eigenkapital abzüglich Goodwill und anderer immaterieller Vermögenswerte für den Konzern belief sich auf 10,1 Prozent. UBS erzielte dieses Ergebnis vor dem Hintergrund kontinuierlicher wirtschaftlicher und erhöhter geopolitischer Unsicherheit, die eine nach wie vor ausgeprägt niedrige Kundenaktivität und zurückhaltende Emissionstätigkeit am Primärmarkt zur Folge hatte. UBS konnte ihre starke Kapitalposition beibehalten, mit einer harten Kernkapitalquote von 14,2 Prozent (CET1, vollständig umgesetzt) und einer Leverage Ratio von 3,4 Prozent (CET1, vollständig umgesetzt). Die risikogewichteten Aktiven (RWA) blieben gegenüber dem Vorquartal mit CHF 214 Milliarden stabil, trotz anhaltender regulatorischer Inflation. Der Leverage Ratio Denominator (LRD, vollständig umgesetzt) ging leicht zurück auf CHF 898 Milliarden. www.ubs.com/de