Telekom-Zentrale verkauft

©KGAL/Stefan Streit

Kurz vor Jahresende hat KGAL mit einem Konsortium aus südkoreanischen institutionellen Investoren einen Share Deal über die Telekom-Zentrale in Bonn geschlossen. Das Gesamtvolumen beträgt 200 Mio. Euro.

Neben der weiterhin bestehenden Minderheitsbeteiligung an der imposanten Landmark-Immobilie wurde zudem ein umfangreiches Asset-Management-Mandat mit den neuen Eigentümern aus Südkorea abgeschlossen. Für die KGAL waren als Berater Cushman & Wakefield (Vermarktung) und DLA Piper (rechtliche Beratung) in die Transaktion eingebunden.

Die 1995 fertigstellte Immobilie wird derzeit auf den neuesten Bürostandard mit modernen Raumkonzepten gebracht. Die Mietfläche beträgt ca. 80.000 m², Besuchern und Mitarbeitern stehen knapp 1.000 Parkplätze zur Verfügung. Mit der Deutschen Telekom als alleinigem Mieter wurde ein langfristiger Mietvertrag vereinbart. Die Telekom bevorzugte bei dem signifikanten Gebäudekomplex seinerzeit eine maßgeschneiderte Mietkonzeption der KGAL. Eine markante Architektur der offenen Räume mit viel Licht, Luft und Grün symbolisiert den kommunikativen Charakter des Bauwerks und des Konzerns. „Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss und insbesondere darüber, erstmalig einen Kunden aus Südkorea für ein Immobilien-Mandat gewinnen zu können. Wir planen eine Vertiefung unserer Zusammenarbeit“, erklärt Gert Waltenbauer, Geschäftsführer der KGAL GmbH & Co. KG. (ahu)