Studie: Schutz vor Inflation wichtiges Thema für Privatanleger

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Inflationsschutz ist für Vermögende und Besserverdienende ein wichtiges Thema in der Vermögensanlage. Dies ergab eine Studie des Marktforschungsinstitutes YouGovPsychonomics im Auftrag der MPC Capital AG, Emissionshaus aus Hamburg.

(fw/kb) 69 Prozent der Befragten erwarten eine Inflationsrate von zwei bis vier Prozent und 15 Prozent sogar von mehr als vier Prozent. 75 Prozent der Befragten haben bei ihrer Vermögensanlage bereits die Absicherung vor Inflationsrisiken berücksichtigt oder wollen dies tun. Als geeignete Maßnahme gegen Inflationseffekte nannten die Befragten am häufigsten Gold- und Edelmetallinvestments (44 Prozent) vor Direktanlagen in Immobilien (42 Prozent) und Sachwertbeteiligungen (37 Prozent).

Außerdem meinen 69 Prozent der Befragten, welche die Anlageklasse der geschlossenen Fonds kennen, dass diese eine gute Möglichkeit sind, um in Sachwerte zu investieren. Bei Spitzenverdienern mit einem Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 10.000 Euro wurden Sachwertbeteiligungen wie geschlossene Immobilien- oder Energiefonds noch vor Gold und Direktanlagen in Immobilien als geeignetes Instrument zum Inflationsschutz genannt.

Befragt wurden insgesamt 500 Finanzentscheider mit einem Haushaltsnettoeinkommen von mindestens 4.000 Euro.

MPC Capital entwickelt, initiiert, vertreibt und managt seit 1994 Kapitalanlagen für vermögende Privatkunden sowie institutionelle Investoren.

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