Studie: Deutsche würden frei verfügbares Geld eher anlegen statt ausgeben

899432e5402bad62.geld_geben.jpg
© Joachim Wendler - Fotolia.com

Die Deutschen sind ein sehr sicherheitsorientiertes Volk. Dies zeigt auch das Ergebnis einer aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Studie von AXA IM, wonach die Mehrheit der Deutschen frei verfügbares Geld anlegen würde.

(fw/ah) Auf die Frage hin, was sie am ehesten tun würden, wenn sie 50.000 Euro zur freien Verfügung hätten, nennt über die Hälfte der Befragten (57 %) die Geldanlage. Investmentfonds spielen dabei wieder ein wichtigere Rolle: 24 Prozent der Fondsbesitzer würden das Geld in Investmentfonds investieren. Im Vorjahr waren es lediglich 17 Prozent. Vor allem bei Männern, Normal- und Besserverdienern sowie den 40 bis 59-Jährigen ist eine gesteigerte Anlagebereitschaft in Fonds erkennbar. Sparkonten sowie kurzfristige Geldanlagen weisen einen negativen Trend auf.

Nach wie vor stehen auch private Ausgaben im Vordergrund: So würde ein Drittel der Deutschen 50.000 Euro für eine größere Anschaffung verwenden.