Städtevergleich: Wo Wohnen noch bezahlbar ist

Immobilienpreise steigen weiterhin / Foto: © Alex_Po - fotolia.com

Immobilienpreise  sind in den wichtigsten deutschen Zentren in drei Jahren um mehr als 30 Prozent gestiegen. Enorme Preisunterschiede zwischen den einzelnen Stadtteilen. Bezahlbares Wohneigentum ist aber trotz des Immobilienbooms vielerorts noch vorhanden.

Die Preise für Wohneigentum in den sieben wichtigsten deutschen Immobilienmärkten – Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf – legten allein in den letzten drei Jahren um mehr als 30 Prozent zu. Zwischen 3.250 Euro je Quadratmeter in Düsseldorf und 6.850 Euro in München müssen derzeit üblicherweise für den Kauf einer Eigentumswohnung eingeplant werden. Innerhalb der Metropolen bestehen je nach Standort der Immobilie allerdings oft enorme Preisunterschiede. Dies zeigen aktuelle Berechnungen des Maklerunternehmens Homeday (www.homeday.de). Demnach beträgt die Preisspanne zwischen sehr günstigen und sehr teuren Stadtteilen in den sogenannten A-Städten durchschnittlich 75 Prozent.

Im Rahmen der Untersuchung haben die Experten von Homeday die einzelnen Stadtteile jeder Metropole gleichmäßig in fünf Gruppen, von sehr günstig bis sehr teuer, eingeteilt. Den Berechnungen liegen die aktuellen Daten aus dem interaktiven Homeday-Preisatlas zugrunde. Zur Bestimmung der Marktpreise für jeden Wohnblock in Deutschland berücksichtigt der Preisatlas neben zehn Millionen konkreten Angebotsdaten weitere 150 objektrelevante Merkmale.*

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