So lässt sich ein künftiger Anlegerskandal verhindern

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Die P&R Pleite hat innerhalb der Finanzbranche für viel Verunsicherung gesorgt – sowohl bei Vermittlern als auch bei Kunden. Welche Lehren aus dem Skandal gezogen werden können, wird bald im Rahmen einer Veranstaltung diskutiert.

Die Veranstaltung mit dem Titel „Welche Lehren sind aus dem P&R Skandal zu ziehen?“ findet am 14. Juni 2018 im Tagungszentrum municon am Flughafen München statt. Auf der Agenda stehen u.a. folgende Punkte:

  • Rechte der Anleger bei insolventen Kapitalanlageanbietern
  • Pflichten und Verantwortung der Aufsichtsbehörde BaFin
  • Verantwortung des Vertriebes, der Produkt-Analysten und Wirtschaftsprüfer
  • Schwächen des Vermögensanlagengesetzes und des Kapitalanlagegesetzbuches
  • Wie können solche Skandale in Zukunft verhindert werden?

Moderiert wird die Veranstaltung von Friedrich Andreas Wanschka von Verbraucherfinanzen-Deutschland.de. Als Referenten sind u.a. der Fachjournalist Stefan Loipfinger, Peter Mattil, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, der ehemals bei der BaFin tätige Rechtsanwalt und Bankkaufmann Dr. Thorsten Voß, Stefan Klaile, Vorstand des Portfoliomanagements der Xolaris Service KVAG und Robert List, geschäftsführender Gesellschafter der asuco Fonds GmbH vor Ort.

Die Veranstaltung richtet sich besonders an private und professionelle Anleger, Produktanbieter (Geschäftsleitung, Produktentwickler, Vertriebsleitung, PR/ Marketingleitung, Dienstleistungspartner), Dienstleistungsanbieter (Anwälte, Berater, Verbrauchervertreter) sowie Medien.

Hier gibt es weitere Informationen und die Anmeldung für die begrenzten Teilnehmerplätze. (ahu)