Seit 10 Jahren kann mit der Allianz „geriestert“ werden

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Bei der Allianz Lebensversicherungs–AG gibt es, wenn es um die Riester-Rente geht, nichts zu bereuen. Ganz im Gegenteil: Die Allianz zieht zehn Jahre nach dem Verkauf der ersten Riester-Rente und einem auf knapp 1,6 Millionen Verträge angewachsenen Bestand ein durchweg positives Resümee, ist aus der aktuellen Pressemitteilung zu entnehmen.

(fw/ck) Im Juli 2001 startete die Allianz mit dem Verkauf von klassischen und fondsgebundenen Riester-Renten. Genau neun Jahre später – seit Januar 2010 verkauft das Versicherungsunternehmen auch die RiesterRente IndexSelect. Letztere lässt dem Kunden jedes Jahr die Wahl zwischen einer standardmäßigen Indexpartizipation oder der sicheren Verzinsung der Allianz Leben. Knapp 80 Prozent aller Verträge im Bestand der Allianz Leben sind heute klassische Riester-Renten. Fondsgebundene Verträge, für die im Rahmen des hauseigenen Vorsorgekonzepts Invest alpha-Balance eine Garantie für den Erhalt der Beiträge gegeben wird, machen aktuell gut 20 Prozent der Riester-Verträge aus. Seit November 2008 bietet die Allianz im Rahmen von “WohnRiester” auch staatlich geförderte Darlehen zur Baufinanzierung an. Was sich allerdings in den vergangenen zehn Jahren gewandelt hat, sind die Geschlechterverhältnisse im Riester-Bestand, heißt es in der Pressemitteilung Während anfangs noch mehr Frauen (54 Prozent) als Männer (46 Prozent) einen Vertrag hatten, hat sich das Verhältnis bis zur Jahresmitte 2011 genau umgekehrt (Männer: 54 Prozent; Frauen: 46 Prozent). Mit durchschnittlich knapp 73 Euro im Monat zahlen männliche Riester-Kunden einen deutlichen höheren Beitrag als die weiblichen Riester-Sparer, die im Schnitt etwa 45 Euro aufwenden.

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