Schroders: Neuer Fonds setzt auf Frontier Markets

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Der in Deutschland ab sofort zum Vertrieb zugelassene Schroder ISF1 Frontier Markets Equity des britischen Vermögensverwalters Schroders setzt auf die dynamische Entwicklung von Ländern, die an der Grenze zum etablierten Schwellenland stehen. Dies geht aus einer Pressemitteilung hervor.

(fw/ah) Der Fonds investiert in die sogenannten “Frontier Markets” – Aktienmärkte der kleineren und häufig illiquideren Schwellenländer. Schroders baut mit der Auflage des Fonds seine Palette bestehend aus 20 etablierten und in Deutschland zugelassenen Schwellenländeraktienfonds aus. Verwaltet wird der Fonds von dem in Dubai ansässigen Rami Sidani, Leiter für die Region Naher Osten und Nordafrika und Co-Fondsmanager des Schroder ISF Middle East. Derzeit investiert der Schroder ISF Frontier Markets Equity in Unternehmen aus Kuwait (33,2 Prozent), Katar (11,6 Prozent) und die Vereinigten Arabischen Emirate, sowie Nigeria, Argentinien und Pakistan.

“Der Schroder ISF Frontier Markets Equity eröffnet Investoren den Zugang zu einigen der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt”, erläutert Achim Küssner, Geschäftsführer der Schroder Investment Management GmbH. Grenzmärkte gelten inzwischen als eigenständige Anlageklasse, die große Diversifikationsvorteile bietet, denn die Korrelationen zu Indizes wie dem MSCI Emerging Markets, dem MSCI World oder dem S&P Goldman Sachs Commodity Index sind niedrig.

Der Anlageprozess des Schroder ISF Frontier Markets Equity basiert auf einem disziplinierten und systematischen Ansatz, der sich bewährt hat. Die Konstruktion des Portfolios erfolgt zur Hälfte über eine quantitativ basierte Ländergewichtung. Die zweite Hälfte der Portfoliokonstruktion geht auf die fundamentale Einzelwertauswahl zurück, sodass auch das Risiko zwischen Ländergewichtung und Aktienselektion aufgeteilt ist. Bei einem jährlichen Portfolioumschlag von 80 bis 100 Prozent legt der Fonds konzentriert in 50 bis 70 Aktien an.

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