Saxo Bank mit deutlichem Plus

Die dänische Saxo Bank hat im ersten Halbjahr 2016 einen Nettogewinn von 58 Mio. DKK gemacht. Die Kundeneinlagen sind auf eine neues Rekordhoch von 82 Mrd. DKK gestiegen.

Die dänische Saxo Bank Group hat in der ersten Jahreshälfte einen Nettogewinn von 58 Mio. DKK erwirtschaftet. Gleichzeitig stiegen die Kundeneinlagen um weitere 6 Mrd. DKK im Vergleich zum Vorjahr auf ein neues Rekordhoch von 82 Mrd. DKK. Auch beim Umsatz gab es eine erheblich Steigerung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 1,5 Mrd. DKK. Der schwache Vorjahreszeitraum ist auf die Entscheidung der Schweizer Nationalbank zurückzuführen, den Euro-Mindestkurs für den Franken aufzugeben.

Die Saxo Bank hat auch ihre Eigenkapitalbasis weiter gestärkt. So lag die Eigenkapitalquote der Klasse 1 am 30. Juni diesen Jahres bei 16 Prozent, die Kernkapitalquote bei 18,5 Prozent und die Gesamtkapitalquote bei 21,5 Prozent. Ende letzten Jahres hatten diese Werte noch bei 14,8 Prozent, 17,4 Prozent bzw. 20,7 Prozent gelegen.

Kim Fournais, CEO und Mitbegründer der Saxo Bank, zeigt sich zufrieden und blickt dank der positiven Ergebnisse optimistisch in die Zukunft: „Die positiven Resultate im ersten Halbjahr zeugen von unserem unerschütterlichen Engagement für Innovationen und Technologien, die unsere Kunden auf dem Weg zu ihren Investitions- und Handelszielen unterstützen. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir die Grundlage für eine wachstumsstarke Zukunft besitzen. Die neuesten Produkte ergänzen unser ohnehin schon solides Angebot und eröffnen uns neue Kundensegmente, beispielsweise die Einführung der ersten volldigitalen Anleihehandelslösung oder auch unseres digitalen, automatisierten Vermögensverwaltungsdienstes SaxoSelect für Kunden, die eine diskretionäre Teilnahme an globalen Finanzmärkten anstreben.“

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