R+V und KRAVAG fordern: “Augen auf die Straße, nicht auf das Handy”

„Wir sind sehr froh, mit R+V und KRAVAG zwei Unternehmen gefunden zu haben, die sich ebenso wie wir für eine sichere Nutzung des Smartphones am Steuer einsetzen und Autofahrer vor den Gefahren der Ablenkung im Straßenverkehr warnen möchten. Schließlich ist die Versicherung letztendlich die Instanz, die in einem Schadensfall einspringt. Doch es gibt immer Situationen, in denen auch die beste Versicherung nicht weiterhelfen kann, deshalb ist frühzeitige Aufklärung und Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmer sehr wichtig“, so Dr. Michael Haberland, Präsident von Mobil in Deutschland e.V.

Jan Dirk Dallmer, Bereichsleiter Kfz-Versicherung, R+V/KRAVAG, sieht positiv in die Zukunft und freut sich auf die nächsten Schritte im Rahmen der Partnerschaft, die die Verkehrssicherheit auf Deutschlands Straßen steigern soll: „Das Leben ist zu schön, um während der Fahrt das Handy in die Hand zu nehmen! Als einer der größten Autoversicherer Deutschlands sehen wir bei der R+V Tag für Tag, welche schlimmen Folgen es haben kann, wenn ein Autofahrer auch nur für einen Moment abgelenkt ist. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind tagtäglich mit den Schicksalen der Unfallopfer konfrontiert. Die Zahlen sind dramatisch: Etwa jeder vierte Unfall passiert durch Ablenkung und Unachtsamkeit am Steuer. Beim vermeintlich kurzen Blick aufs Handy legen Autofahrer Dutzende Meter quasi im Blindflug zurück – und übersehen dabei leicht die Vollbremsung des Vordermanns, den Fußgänger auf dem Zebrastreifen oder den Radfahrer, der viel langsamer auf der Straße unterwegs ist. Was viele Autofahrer obendrein nicht wissen: Als Unfallverursacher sind sie über ihre eigene Kfz-Haftpflichtversicherung nicht abgesichert, sondern ausschließlich die Beifahrer und der Unfallgegner. Um Unfälle zu verhüten, ist es wichtig, Autofahrern die Gefahren der Handy-Nutzung am Steuer noch stärker ins Bewusstsein rücken. Deshalb unterstützen wir von R+V/KRAVAG die Verkehrssicherheitskampagne BE SMART! des Vereins Mobil in Deutschland.“ (ahu)