Risikomanager sind gefragt

Bayerischer Löwe an der Generali Firmenzentrale in München
Die Generali in München wird durch global erfahrene Risikomanager gestärkt. / Foto: © tichr - Fotolia.com

Die Generali wird durch Risikomanager und eine erfahrene Risikomanagerin verstärkt. Die Zentrale des Versicherers in München betreut globale Risiken des italienischen Assekuranz Unternehmens.

Die Generali Global Corporate & Commercial (GC&C), eine Tochter der Generali Group, ernennt Michael Stout (45) mit Wirkung zum 1. April 2017 zum Head of Property in Deutschland.

In dieser Rolle wird Stout die Entwicklung und den Aufbau des Sachversicherungsgeschäfts in Deutschland leiten. Stout hat mehr als 20 Jahre Erfahrung im Industrieversicherungsgeschäft und begann seine Karriere bei der Winterthur International in der Schweiz. Bei der Allianz Global Corporate & Specialty (AGC&S) in den USA leitete er verschiedene Industry Practice Groups und wurde Head of US Property. Als Head of Underwriting Koordination in der CUO Property Abteilung war Stout dann in München tätig und arbeitete zuletzt im Global Strategy and Business Development Corporate Line Team bei der AGC&S.

Monika Schrell (48) wechselt zum 1. April 2017 zur GC&C und übernimmt als Risikomanagerin die Verantwortung für den Sektor Engineering and Construction. Die Diplom-Ingenieurin mit langjähriger Erfahrung in der industriellen Schadenverhütung und im technischen Underwriting war zuletzt bei der AGC&S als Head of Engineering Nordic Countries tätig. Dort war die erfahrene Risikomanagerin für den Auf- und Ausbau des skandinavischen Portfolios zuständig. Für die GC&C Deutschland wird Schrell nun das Buch in den Engineering Lines entwickeln und verantworten.

Mit Wirkung zum 1. Februar 2017 hat Joachim Bussmann (45) die Verantwortung als Head of Claims Deutschland übernommen. In dieser Funktion wird der Risikomanager den Schadenbereich aufbauen und koordinieren. Zuletzt war Bussmann sechs Jahre lang bei XL Catlin als Bereichsleiter und Experte für Liability und Financial Lines beschäftigt.

Marco Mirkes (55) wurde zum Jahresbeginn 2017 als Head of Risk Engineering & Loss Prävention Germany berufen. Mirkes war seit 25 Jahren in verschiedenen Positionen bei der Winterthur, Winterthur International, XL Insurance sowie XL Catlin in den Bereichen Risk Engineering, Loss Prävention, Underwriting sowie Claims für die Sparten Haftpflicht und Sachversicherung im nationalen und internationalen Industriegeschäft tätig. Zuvor war Mirkes als Lead Engineer Complex Accounts für die Entwicklung strukturierter Versicherungslösungen für exponierte Risiken aus den Bereichen Casualty, Property, Construction und Product Performance zuständig. (db)