Rhinobox bietet Selfstorage für Jedermann

Innenansicht eines Rhinobox Selfstorage-Paks / Foto: © Rhinobox

Bereits seit längerem besteht für große Investoren die Möglichkeiten, in Selfstorage zu investieren. Nun öffnet ein Unternehmen diese Assetklasse auch für Kleinanleger.

Selfstorage ist den meisten Deutschen wohl vor allem aus der US-Doku-Soap „Storage Wars“ bekannt, die seit Ende 2010 auch auf Sport1 zu sehen ist. In den USA ist die Immobilienklasse Selfstorage schon seit 25 erfolgreich etabliert und es gibt dort bereits ca. 52.000 Selfstorage-Parks. Doch auch auf der anderen Seite des Atlantiks erfreut sich Selfstorage wachsender Beliebtheit: So gibt es in Großbritannien bereits ca. 1.100 Selfstorage-Parks. In Deutschland besteht jedoch noch deutliche Luft nach oben: Hierzulande gibt es gerade eine 210 solcher Einrichtungen, in den Dinge gelagert werden können, für die im heimischen Keller kein Platz ist oder die aus anderen Gründen dort besser nicht gelagert werden.

Selfstorage kann auch als Kapitalanlage dienen

Vom Wachstumspotenzial von Selfstorage können auch Kapitalanleger profitieren. „Das Investitionskonzept Rhinobox ist ein attraktives Angebot für sicherheitsorientierte Anleger“, ist sich Manfred Braun Gründer der Rhinobox GmbH, sicher. Ein wesentlicher Vorteil von Selfstorage ist, dass die Objekte als Gewerbe-Immobilien gelten und sie somit dem Gewerbemietrecht unterliegen. Damit ist die Miethöhe nur den Gesetzen des Marktes und nicht dem örtlichen Mietspiegel unterworfen. Außerdem können die Mieter bei ausstehenden Mietzahlungen nach zwei Monaten gekündigt werden. Zudem sind die Mieten im Vergleich zu Wohnraummieten verhältnismäßig hoch, sodass Investoren entsprechend hohe Mietrenditen erzielen können. „Die Nachfrage bleibt hoch, denn Wohn- und Bürofläche wird nicht nur in Großstädten zunehmend knapp und teuer“, ist sich Manfred Braun sicher, dass das auch in Zukunft so bleiben wird.

Bei Rhinobox können Anleger ab 5.000 Euro ein Selfstorage-Einheit erwerben. Dafür erhalten Sie einen festen Zins von 5 % p.a. auf den Kaufpreis gerechnet. Dieser wird auch dann gezahlt, wenn die Box gerade nicht vermietet ist. Als Nebenkosten muss der Anleger lediglich eine Verwaltungsgebühr sowie eine Instandhaltungsrücklage bezahlt. „Diese Geldanlage ist komfortabel – wenn du das möchtest, dann kümmert sich Rhinobox um alles“. So übernimmt der Concierge-Service von Rhinobox sowohl die Suche nach Mietern als auch die Pflege und Instandhaltung von Grundstück und Gebäude. „Das Gelände ist vollständig eingezäunt und durch ein schweres Tor vor unbefugtem Zutritt geschützt. Von 8 bis 18 Uhr sichern Rhinobox-Mitarbeiter das Lager und ab 18 Uhr übernimmt der Wachschutz“, erläutert Manfred Braun die vorgenommenen Sicherheitsmaßnahmen. (ahu)

www.rhinobox.de