Praktische Tools aus der Finanzwelt

Ganz klar: Eine moderne Buchhaltungssoftware muss heute mobiloptimiert sein. So haben Unternehmer ihre Finanzen immer Blick – und zwar direkt auf dem Smartphone / Foto: © rawpixel pixabay.com

Noch taufrisch ist die Studie, die den Beweis angetreten hat, dass emotionaler und materieller Wohlstand eng miteinander verzahnt sind. Geld macht also glücklich, lautete demzufolge das Fazit hier. Mit einem Blick in die Praxis müsste diese Aussage für Unternehmer und Privatpersonen gleichermaßen gelten, denn Privatbesitz und beruflicher Erfolg lassen die Kasse klingeln und machen den Menschen glücklich. Und da sich ohnehin viel um das Thema Finanzen dreht, ist es auch nicht verwunderlich, dass immer mehr praktische Tools aus der und für die Finanzwelt am Markt erscheinen. Welche besonders hilfreich oder gar innovativ sind, verrät dieser Beitrag.

Eine Buchhaltungssoftware ist das A und O in jedem Unternehmen

Dass eine rechtssichere Buchhaltung in jedem Unternehmen Pflicht ist, versteht sich von selbst. Wer auf eine professionelle IT-Lösung in puncto Buchhaltungssoftware setzt, reduziert den Arbeitsaufwand und viele, manuelle Einzelschritte. Das spart Zeit, vermeidet Fehler, hält die Zahlenwelt des Unternehmens transparent und reduziert auch die Kosten, die für den Steuerberater anfallen. Auf dem Weg zur Buchhaltungssoftware ist es wichtig, im Vorfeld die Rahmenbedingungen zu klären. Um sich für das passende Tool entscheiden zu können, sollten diese Voraussetzungen geklärt sein:

  • Wer erledigt die Buchhaltung bisher? Im Idealfall dürfen alle Akteure bei der Entscheidung für eine neue Software mitwirken. Das verkürzt die Einarbeitungszeit, optimiert die Akzeptanz des Programms und sorgt meist für eine reibungslosere Implementierung.
  • Welche technischen Voraussetzungen gilt es zu bewerkstelligen? Die Systemvoraussetzungen, die benötigten Schnittstellen und, ob es sich um eine Cloud-Lösung oder ein Desktop-System-Modell handelt, sollte im Vorfeld feststehen.
  • Welche Aufgaben soll das Tool übernehmen? Klassischerweise dient eine Buchhaltungssoftware dazu, Rechnungen zu schreiben, Geldeingänge zu verbuchen, Belege zu erfassen und Abgaben abzusetzen. Darüber hinaus soll das Programm meist dazu dienen, eine Form der Gewinnerermittlung umzusetzen. Es gibt sowohl Software für die einfache als auch für die doppelte Buchführung.

Um sich für ein zukunftsträchtiges Tool zu entscheiden, ist es wichtig, den Ist-Zustand zu beleuchten und zu kennen und darüber hinaus festzulegen, wohin die unternehmerische Reise gehen soll. Nur ein Tool anzuschaffen, was den Ist-Zustand abbilden kann, wäre unternehmerisch zu kurz gesprungen. Idealerweise kann das Tool nämlich dabei unterstützen, unternehmerische Ziele in der Zukunft zu erreichen. Ein Beispiel: Die mobile Verfügbarkeit des Buchhaltungstools – beispielsweise als App – sollte heutzutage jede Buchhaltungssoftware bieten können.

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