Persönlicher Rat vor Ort zählt

die Bayerische berät Makler vor Ort
Die Bayerische berät vor Ort, so wie hier Sandra Kaiser einen Maklerkunden /Foto: db Dietmar Braun

Die Bayerische zeigt als Maklerversicherer die Grenzen der Digitalisierung auf. Es sind die Nutzer und Menschen, die laut einer aktuellen Studie, ein persönliches Gespräch wertschätzen und auch wollen.

Online-Offerten aller Art sind zu Zeiten der Digitalisierung allgegenwärtig. 60 Prozent der Deutschen können sich laut einer aktuellen Studie eine Beratung über elektronische Medien wie Skype, Face Time und Co-Browsing „eher nicht“ vorstellen. Die Mehrheit bevorzugt stattdessen ein persönliches Gespräch vor Ort. So lautet ein Ergebnis der repräsentativen Studie, die die Versicherungsgruppe die Bayerische zusammen mit der V.E.R.S. Leipzig GmbH und Professor Dr. Fred Wagner vom Institut für Versicherungslehre an der Universität Leipzig durchgeführt hat.

62 Prozent der Befragten haben aufgrund der persönlichen Beratung vor Ort einen Vertrag über ein Altersvorsorgeprodukt abgeschlossen.

„Das zeigt, wie wichtig das persönliche Gespräch und eine langfristige Beziehung zum Berater auch weiterhin sind“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische.

78 Prozent der Studienteilnehmer sind mit dem Gespräch zufrieden und 82 Prozent haben noch nie schlechte Erfahrungen mit ihrem Berater gemacht. Nur 29 Prozent sind bereit, mehr Geld in ihre private Altersvorsorge zu investieren.

Was wünschen sich die Deutschen in der Beratung bei den Produkten zur privaten Absicherung im Alter? Bei 30 Prozent liegt der Schwerpunkt auf der Riester-Rente und bei 21 Prozent auf der Privatrente.

Relevant bei der privaten Altersvorsorge sind für 88 Prozent der Befragten die Sicherheit der Beiträge, für 83 Prozent Transparenz und für 77 Prozent ein garantierter Rückkaufwert.

Nur 14 Prozent der Studienteilnehmer wird das Sparen im Kollektiv – das elementare Grundprinzip der Versicherung – erklärt.

„Gerade in diesem Bereich gilt es, das Potenzial noch mehr auszuschöpfen“, sagt Professor Dr. Fred Wagner, Vorstand des Instituts für Versicherungswirtschaften an der Universität Leipzig.

Datengrundlage ist eine repräsentative Online-Befragung der V.E.R.S. Leipzig GmbH bei insgesamt 2092 Endkunden in Deutschland unter Leitung von Wagner. Der Auftraggeber der Studie ist die Versicherungsgruppe die Bayerische. (db)