Olek setzt auf Vertrauensbildung und Stabilität

Thomas Olek, CEO der publity AG / Foto: © publity

Mit massiven Aktienkäufen untermauert Thomas Olek sein Vertrauen in die publity AG. Damit gibt der Vorstandsvorsitzende ein starkes Signal in der aktuellen Krisensituation ab.

Vor sechs Wochen war die Welt noch in Ordnung: Der DAX erreichte am 19. Februar mit 13.789 Punkten ein neues Allzeithoch. Da schien die Corona-Pandemie auch noch weit weg. Als die Lungenkrankheit sich jedoch sprunghaft in Deutschland verbreitete und das öffentliche Leben quasi über Nacht lahm legte, verlor der DAX fast 40 % an Wert. Diesen Kurssturz hat Thomas Olek genutzt und über seine private Beteiligungsgesellschaft TO Holding GmbH in zahlreichen Einzeltransaktionen mehr als 120.000 publity-Aktien erworben. Allein im aktuellen Börsencrash summierten sich die Aktienkäufe Oleks auf mehr als 4 Mio. Euro.

„Ich halte nichts von Directors Dealings in homöopathischen Dosen. Mit meinen jüngsten Aktienkäufen in turbulenten Börsenzeiten möchte ich nicht nur ein attraktives Investment tätigen, sondern meinen Mitaktionärinnen und Mitaktionären auch zeigen, dass wir in einem Boot sitzen und ich mehr denn je von publity überzeugt bin. Das vermittle ich glaubwürdig nur durch ein Kaufvolumen, das wirklich relevant ist. Directors Dealings sollten schließlich nicht nur ein Marketinginstrument sein. Erfreulicherweise ist der Aktienkurs von publity in den vergangenen Wochen vergleichsweise stabil geblieben und hat sich deutlich besser als der Gesamtmarkt oder die Immobilienaktien insgesamt entwickelt“, erläutert Olek, der bereits Mitte 2018 in unterschiedlichen Börsenphasen ca. 130 Mio. Euro in sein Unternehmen investiert hat und mittlerweile ca. 87 % aller Aktien hält. (ahu)