Olek plant Aktienverkauf

Thomas Olek, CEO der publity AG / Foto: © publity

Thomas Olek hat die publity AG darüber informiert, dass er sich in fortgeschrittenen Verhandlungen mit internationalen institutionellen Investoren über den Verkauf von Aktienpaketen befindet. Was das für seine Zukunft im Unternehmen bedeutet.

Weil die Kaufinteressenten planen, sich langfristig im publity-Konzern zu engagieren, wären sie auch bereit, ihre Aktien mit einer Lock-up Vereinbarung für 12 bis 24 Monaten zu unterwerfen. Die Veräußerung könnte im Wege eines unmittelbaren Verkaufs von Aktien durch die TO Holding GmbH oder die TO Holding 2 GmbH, deren alleiniger Gesellschafter Thomas Olek ist, oder durch den Verkauf einer dieser beiden Beteiligungsgesellschaften erfolgen. Bei einem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen würde sich die mittelbare Beteiligung von Thomas Olek an der publity AG auf unter 50 % des Gesamtkapitals reduzieren. Der Verkaufspreis je Aktie soll sich am Börsenkurs der publity-Aktien in jüngster Vergangenheit orientieren.

Trotz des Verkaufs seiner Aktien will Olek dem Unternehmen langfristig als Großaktionär und Vorstand verbunden bleiben. Sämtliche seiner nach Umsetzung der geplanten Transaktionen noch von ihm gehaltenen publity-Aktien würde er mithin einer Lock-up Vereinbarung mit einer Laufzeit von 24 Monaten unterwerfen. Zudem beabsichtige er, auch künftig publity-Aktien in Abhängigkeit vom Aktienkurs über den Markt zu kaufen. (ahu)