ÖKOWORLD streikte für Klima

Alfred Platow und Torsten Müller (v.l.n.r.) ÖKOWORLD Vorstand / Foto: © ÖKOWORLD AG

Im Rahmen des vierten globalen Klimastreiks gingen am Freitag weltweit Menschen auf die Straße, um für die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens und gegen die anhaltende Klimazerstörung zu protestieren. Mit dabei war auch die Belegschaft der ÖKOWORLD AG.

Vor der ÖKOWOLRD-Firmenzentrale am Itterpark 1 in Hilden versammelten sich die Mitarbeiter des Unternehmens, um mit Plakaten und Transparenten sowie einer Schweigeminute eine klare Botschaft für starke EU-Klimaziele, einen Kohleausstieg bis 2030 und eine sozial-ökologische Wende zu senden.

„Die politische Botschaft der Fridays-for-Future-Demos ist der Ruf danach, die Klimaerwärmung zu stoppen. Auch im vergangenen Jahr sind wir auf die Straße gegangen, um unser Statement abzugeben und engagiert Flagge für das Klima und eine bessere Welt zu zeigen. Nicht nur die Corona-Krise stellt uns vor Herausforderungen, sondern auch die schon lange existente Klimakrise: Bäume sterben an Trockenheit, die Hitzewellen und Waldbrände nehmen bedrohlich zu. Millionen Menschen verlieren durch Dürren, Stürme und Überflutungen ihre Lebensgrundlagen und werden zu Flüchtlingen. Selbst die Arktis erreicht Hitzerekorde von bis zu 38 Grad“, so Alfred Platow Gründer und Vorstandsvorsitzender von ÖKOWOLRD. (ahu)