Nur Schall und Rauch

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Dominique Strauss-Kahn war zu seiner Amtszeit als Chef des Internationalen Währungsfonds IWF ein angesehener Mann. Dann stolperte er über einen Sexskandal. Nun berichten Schweizer Medien von der nächsten Pleite des einstigen Stars (DSK).

(fw/ah) Laut dem Nachrichtenportal finews.ch sei die LSK-Partners-Gruppe mit ihren Beteiligungen und Hedge-Funds-Aktivitäten inaktiv, es gebe Ungereimtheiten wegen Handelstransaktionen, Herr Strauss-Kahn soll als Präsident abgetreten sein und die Mitarbeiter harren der Dinge. Sein Geschäftspartner Thierry Leyne hatte sich unlängst umgebracht.

Im vergangenen Jahr ließ DSK verkünden, dass er die Gründung eines Hedgefonds plane, der binnen kurzer Zeit
2 Milliarden Dollar an Kundengeldern einsammeln könnte. Die Einstiegssumme lag bei 20 Millionen. In den vergangenen Monaten kamen wiederholt Spekulationen über Kursmanipulationen auf.
Strauss-Kahn ist in der Firmenzentrale nicht mehr gesehen worden. Zu den Vorwürden schweigt man.