Nun auch Nachranganleihen verfügbar

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HANSAINVEST steigt in das Geschäft mit Nachranganleihen ein. Das Portfolio wird vor allem aus Industrietiteln bestehen.

Mit dem Anfang Dezember 2016 neu aufgelegten HANSArenten Spezial können sich Privatanleger und institutionelle Investoren bei HANSAINVEST nun auch an einem Nachranganleihen-Portfolio beteiligen. „Nachranganleihen gelten als eigenkapitalersetzend, da sie im Insolvenzfall gleich nach den Eigentümern in Anspruch genommen werden und häufig unbegrenzte Laufzeiten haben. Dieses höhere Risiko wird dem Anleger durch einen höheren Zins vergütet und macht Nachranganleihen deshalb für risikobewusste Anleger als Beimischung interessant”, erklärt Andreas Dimopoulos, Fondsmanager des HANSArenten Spezial: „Dies gilt umso mehr, als bei vielen Emittenten die Verzinsung oberhalb dessen liegt, was als Risikoausgleich angemessen wäre.”

Das Portfolio des HANSArenten Spezial setzt sich vor allem aus Titeln des Industriesektors zusammen, maximal 20 Prozent können im Finanzsektor investiert werden. Zwar sind Engagements in Fremdwährung möglich, jedoch werden diese üblicherweise gegenüber dem Euro abgesichert. Nicht erworben werden Nachranganleihen, die sich unter Umständen zwangsweise in Aktien wandeln. Das Rating der Anleihen bewegt sich im Durchschnitt des Portfolios auf Investment-Grade und richtet sich damit insbesondere an Investoren, die diesbezüglich aufsichtsrechtliche Vorgaben zu beachten haben.

Realisiert wird das Nachrangportfolio in Zusammenarbeit mit der Aramea Asset Management AG, die mit dem Aramea Rendite Plus bereits seit Jahren erfolgreich ein Nachrangportfolio mit Schwerpunkt auf Financials managt. (ahu)

www.hansainvest.com