Neuer Vorstand bei BfV

Karsten Kehl ist neuer Vorstand der Bank für Vermögen / Foto: © Bank für Vermögen

Karsten Kehl wurde mit Wirkung zum 27. Dezember zum neuen Vorstandsmitglied der BfV Bank für Vermögen AG bestellt.

Er wird künftig gemeinsam mit Frank Ulbricht die Geschäfte der BfV leiten und für das Ressort Markt und damit u.a. für die Geschäftsfelder Vermögensverwaltung, Private Investing und Haftungsdach verantwortlich sein. Zu den zentralen Aufgaben des Diplom-Betriebswirtes werden Partnerbetreuung sowie Planungen mitsamt Umsetzungen vertrieblicher Maßnahmen zählen.

Der 38-jährige ist seit sechs Jahren für BfV bzw. BCA AG tätig und war zuletzt Generalbevollmächtigter sowie Leiter Personal und Business Development. Dabei waren die Evaluierung samt Identifikation von Vertriebspotenzialen sowie die Einführung und Vermarktung neuer Produktlinien einschließlich der Auswahl geeigneter Kooperationspartner die Schwerpunkte. Vor seiner Zeit bei der BCA war Kehl fünf Jahre lang Strategie- bzw. Mangegementberater bei der Investors Marketing AG und sammelte dort wertvolle Projekterfahrung für nationale und internationale Kunden aus dem Bank- und Versicherungssektor.

„Karsten Kehl hat sich als Fachmann und Persönlichkeit ein hohes Ansehen im BCA Konzern erworben. Wir sind überzeugt, dass er in seiner neuen Aufgabe als Vorstand wichtige Impulse zur Weiterentwicklung der BfV geben wird und wünschen ihm hierzu viel Erfolg“, kommentiert BfV-Aufsichtsratsvorsitzender Prof. Dr. Bernd Venohr die jüngste Entscheidung des Gremiums. Der neue Vorstand freut sich indes über das ihm entgegengebrachte Vertrauen und auf seine neue Aufgabe: „Die BfV sieht sich in Bezug auf die kommenden Finanzmarktregeln gut gerüstet. U.a. durch den Einsatz innovativer Produktkonzepte wie Private Investing werden wir unseren Partnern den regulatorisch bedingten Mehraufwand bestmöglich abnehmen und ihnen zusätzlich mit gezielten Vertriebsimpulsen neue Geschäftspotentiale eröffnen können. Unser Ziel ist es, dass BfV-Vermittler die Regulierung schlussendlich als Chance statt Risiko wahrnehmen“, so Kehl. (ahu)

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