Münchener Verein mit hohen Solvenzquoten

Dr. Rainer Reitzler, Vorstandsvorsitzender der Münchener Verein Versicherungsgruppe / Foto: © Münchener Verein

Auch im zweiten Solvency II-Jahr verfügt die Münchener Verein Versicherungsgruppe über mehr als ausreichend Kapital und Eigenmittel, um die Verpflichtungen für ihre versicherten Kunden in einem Risikoszenario einhalten zu können, das statistisch gesehen nur einmal in 200 Jahren auftritt.

Die Bedeckungsquote in der Sparte Lebensversicherung ist unter Berücksichtigung der Übergangsmaßnahme (Rückstellungstransitional) und Volitiliätsanpassung von 320,5 % Ende 2016 auf 411,8 & Ende 2017 gestiegen. Ohne die Übergangsmaßnahme (Rückstellungstransitional) hat die Sparte eine Quote von 125,8 % erreicht.

Eine nur unwesentliche Veränderung gab es in der Sparte Allgemeine Versicherung, die Ende 2017 mit 326 % etwa auf dem Vorjahresniveau lag.

In der Sparte Krankenversicherung hat die Münchener Verein Versicherungsgruppe eine Quote, die deutlich höher ist als die vieler Mitbewerber: Während der Branchendurchschnitt bei 432 % liegt, liegt die Quote beim Münchener Verein bei 762,3 %.

„In allen drei Sparten hat der Münchener Verein robuste und tragfähige Solvency II-Puffer für mögliche Negativereignisse in einem Zeitraum von 200 Jahren“, betont Dr. Rainer Reitzler, Vorstandsvorsitzender der Münchener Verein Versicherungsgruppe. „In der Lebensversicherung werden wir auch künftig noch Garantieprodukte anbieten, jedoch auch einen stärkeren Fokus auf unser strategisches Geschäftsfeld ‘Fondsgebundene Rentenversicherung‘ legen“, so Dr. Reitzler. (ahu)

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