Mit Immobilien auf Erfolgskurs

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publity hat im vergangenen Jahr sein Rekordvorjahr deutlich übertroffen. Für dieses Jahr ist eine weitere Steigerung vorhergesagt.

Die publity AG hat nach vorläufigen, noch ungeprüften Zahlen im abgelaufenen Geschäftsjahr die bisherigen Rekordwerte aus dem Jahr 2015 noch einmal signifikant übertroffen. Der Umsatz konnte fast verdoppelt werden und liegt nun bei rund 44 Mio. Euro (Vorjahr: 23 Mio.). Auch beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) gab es eine erheblich Steigerung: von 20 Mio. Euro auf 35,4 Mio. Euro. Ein ähnliches Bild ergibt sich beim Jahresüberschuss, der mit 24 Mio. Euro ebenfalls fast doppelt so hoch war wie im Vorjahr. Die positive Geschäftsentwicklung kommt auch den Aktionären des Leipziger Unternehmens zugute, denn die für das abgelaufene Geschäftsjahr geplante Dividendenausschüttung von 2,80 Euro je Aktie wurde erneut bestätigt.

Wesentlicher Faktor für das starke Wachstum im vergangenen Jahr ist der erfolgreiche Ausbau des verwalteten Immobilienvermögens im Rahmen von Joint Ventures mit institutionellen Investoren. So konnten die Assets und der Management im Berichtszeitraum auf 3 Mrd. Euro gesteigert und damit nahezu verdoppelt werden. Hierdurch haben sich für publity vor allem die wiederkehrenden Erträge aus den Asset-Management-Verträgen deutlich erhöht. Der Assetmanager erhält zudem eine Finders Fee beim Ankauf der Immobilien sowie Gewinnbeteiligungen beim Verkauf der Joint-Venture-Objekte. Außerdem wurden Erlöse aus der der Verwertung eines NPL-Portfolios mit einer gesamten Forderungshöhe von mittlerweile 2,4 Mrd. Euro erzielt.

publity ist der Meinung, dass das erfolgreiche Geschäftsjahr 2016 noch nicht das Ende der Fahnenstange ist, sondern auch in diesem Jahr Umsatz- und Ergebnis gesteigert werden können. Allein aufgrund bereits erfolgter Beurkundungen von Objektverkäufen Anfang Januar wurde bereits umfangreiche Gewinne für dieses Jahr gesichert. Darüber hinaus dürften sich steigende Erlöse unter anderem aus der weiterhin dynamischen Entwicklung der Assets under Management mit einer geplanten Erhöhung um ca. 2 Mrd. Euro in 2017 auf insgesamt rund 5 Mrd. Euro, aber auch aus bestehenden Asset-Management-Verträgen, weiteren Objektverkäufen sowie aus der Verwertung des NPL-Portfolios ergeben. (ahu)

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