Mit eingesparter Miete Massivhaus finanzieren

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Der Bau eines Massivhauses sei für Mieter die einzige Möglichkeit, den Belastungen hoher Wohnkosten zu entgehen, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Er fügt hinzu, dank der niedrigen Zinsen sei die Baufinanzierung zu mietähnlichen Konditionen oder noch günstiger möglich.

(fw/rm) Immer mehr Mieter in Deutschland machen sich Sorgen über die hohen und künftig weiter steigenden Wohnkosten. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie der Technischen Universität (TU) Darmstadt und eines Wohnungsunternehmens. Für die Studie befragt wurden 2.000 Mieter zwischen Pinneberg und Passau. Allgemein wächst die Angst vor weiter steigenden Mieten. Schon heute fühlen sich 50 Prozent der Befragten, die in Deutschlands Metropolen wohnen, durch die hohen Mieten finanziell stark belastet. In kleineren Städten ist der Anteil nicht ganz so hoch, aber mit rund 40 Prozent immer noch beachtlich. Doch mit der Miete allein ist es nicht getan. Denn auch „die Kosten für Strom und Heizung werden in den nächsten Jahren ordentlich zulegen. Der niedrige Ölpreis bietet nur eine Verschnaufpause im allgemeinen Aufwärtstrends und entlastet Mieter deshalb nur vorübergehend“, ist Town & Country-Gründer Jürgen Dawo überzeugt. Von emotionalen Werten wie Lebensqualität und Unabhängigkeit abgesehen, bietet der Bau eines Massivhaus unter finanziellen Gesichtspunkten erhebliche Vorteile. Dies gilt seit einigen Jahren mehr als je zuvor. „Dank der äußerst niedrigen Hypothekenzinsen ist die Finanzierung der eigenen vier Wände zu mietähnlichen Konditionen oder sogar noch günstiger möglich“, weiß Jürgen Dawo. Dies dokumentieren die aktuellen Finanzierungskonditionen von Banken, Sparkassen und Versicherern. Wer derzeit 300.000 Euro Baukredit benötigt, eine 20-jährige Zinsfestschreibung wählt und rund 20 Prozent Eigenkapital mitbringt, zahlt nicht oder kaum mehr als 2 Prozent Zins. Bei pro Jahr empfehlenswerten 2 Prozent Tilgung des Anfangsdarlehens ergibt sich eine jährliche Belastung (= Annuität) von 12.000 Euro, umgerechnet 1.000 Euro monatlich. Diese Beispielrechnung gilt für eine vierköpfige Familie, die in einer deutschen Großstadt zur Miete lebt. Die Wohnung umfasst 100 Quadratmeter Fläche, die monatliche Kaltmiete je Quadratmeter beträgt 10 Euro, wenn nicht gar 12 Euro. Demnach zahlt die Familie im Monat zwischen 1.000 und 1.200 Euro Kaltmiete plus Nebenkosten. „Für das Geld ließe sich locker ein Eigenheim finanzieren“, sagt Town & Country-Gründer Jürgen Dawo. Für viele Mieter, die in jahrzehntealten Objekten wohnen, kommt erschwerend dazu, dass die Gebäude den aktuellen technischen Standards, insbesondere im Hinblick auf Energieverbrauch und Energieeinsparung, bei weitem nicht genügen. Dies macht sich durch hohe Heizkosten bemerkbar. Town & Country-Häuser bieten bereits in ihrer Grundausstattung Solarthermie und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Bei einem Massivhaus nach EnEV 2016 betragen die durchschnittlichen Verbrauchskosten für Heizung und Warmwasser rund 700 Euro jährlich. „Davon können Mieter nur träumen“, ist Town & Country-Gründer Jürgen Dawo überzeugt. www.hausausstellung.de