Mehr Transaktionsvolumen

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Die P&P Gruppe möchte das Ankaufvolumen in diesem Jahr auf 210 Mio. Euro steigern. Dies wären 60 Mio. Euro mehr als im abgelaufenen Jahr.

Als attraktive Assetklassen hat der Investor und Immobilienentwickler Büro, Wohnen, Handel, Projektentwicklungen sowie light industry ausgemacht.

„Unsere Strategie des vergangenen Jahres, die Veräußerung des Bauträgers im Eigennutzerbereich der Metropolregion Nürnberg sowie die deutliche Stärkung des Investmentbereichs und der Projektentwicklung, ist bereits aufgegangen. Diese geschäftliche Strategie werden wir im laufenden Jahr konsequent weiterverfolgen“, kündigt Michael Peter, Geschäftsführender Gesellschafter der P&P Gruppe, an.

In den kommenden Jahren werden der Investmentsektor und der Bauträgerbereich der P&P Gruppe ein Investitionsvolumen von rund 610 Millionen Euro haben. Im Jahr 2016 hat der Bauträger im Kapitalanlagebereich die geplanten Ziele um rund 30 Prozent übertroffen.

Die für das Geschäftsjahr 2017 geplanten Ankäufe dienen nicht zuletzt dem Bestandsaufbau. „Hier werden wir uns auf die Metropolregion Nürnberg und den Raum München konzentrieren“, erklärt Michael Peter. Dabei soll der Auf- und Ausbau des P&P-Portfolios auch durch eigene Projektentwicklungen forciert werden. Zu einem wesentlichen Engagement der P&P Gruppe zählt u. a. die Entwicklung des 40.000 Quadratmeter großen innerstädtischen Hornschuch-Campus in Fürth. (ahu)

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