Marktbericht über institutionelle Zielfonds bekräftigt Bedeutung alternativer Anlageklassen

Marktanalyse_37426847.jpg
Foto: © contrastwerkstatt - Fotolia.com

Mit dem ersten Marktbericht „Institutionelle Zielfonds für alternative Anlageklassen“ erweitert WealthCap sein Spektrum im Research-Bereich auf professionelle Investoren.

(fw) Die Untersuchung liefert einen fundierten Überblick der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Situation in Deutschland, der Eurozone und den USA sowie die aktuellen Entwicklungen am Marktumfeld alternativer Anlageklassen. Besonderes Augenmerk wird auf die Besonderheiten institutioneller Zielfonds und deren aktive Wertschöpfungsstrategien in aktuell volatilen Märkten gelegt.

Volkswirtschaftliche Entwicklung:

  • Für Deutschland, die Eurozone und USA sind die Wirtschaftsprognosen positiv, doch geopolitische Spannungen bleiben ernstzunehmende Unsicherheitsfaktoren.
  • Das insbesondere in Europa anhaltende Niedrigzinsumfeld begrenzt die Optionen renditestarker Anlagealternativen.

Marktumfeld alternative Anlagekassen:

  • Die Bedeutung alternativer Anlageklassen ist sowohl für institutionelle als auch für Privatanleger stark gestiegen. Im Verlauf der vergangenen zehn Jahre ist das Marktvolumen der sogenannten „alternativen Investments“ doppelt so schnell gewachsen wie das klassischer Anlageklassen.
  • Ein vielseits präferierter Weg führt dabei über institutionelle Zielfonds. Hauptmotivation ist meist die Höhe der möglichen Renditen mit Wertschöpfungsstrategien durch aktives Management.
  • Die Nachfrage nach institutionellen Zielfonds ist in 2015 gestiegen, Analysten prognostizieren weiteres Wachstum. Der Nachfrageanstieg mit hohen Kapitalzuflüssen erhöht die Herausforderung für Zielfondsmanager, gute Investitionsmöglichkeiten am Markt zu finden und ansprechende Erträge zu generieren. Für Anleger wird es im zunehmenden Wettbewerb nicht einfacher, die nachhaltig guten Anbieter zu finden.

Strategie:

  • Bei einer Portfoliozusammenstellung liegen die Vorteile institutioneller Zielfonds in der aktiven Wertschöpfung. Experten vor Ort investieren gezielt in Objekte oder Unternehmen, um diese anhand ihres langfristig aufgebauten Knowhows in einer spezifischen Anlageklasse werthaltiger zu machen.
  • Streuung kann Stabilitäts- und Renditefaktoren vereinen. Dabei kann Streuung über und innerhalb von Märkten und Anlageklassen oder über einen längeren Investitionszeitraum Risiken senken und zeitgleich Renditechancen erhöhen.
  • Analysen und Berechnungen anhand einer Monte Carlo Simulation am Beispiel Private Equity Buyout Zielfonds haben gezeigt, dass wenn in 15 aufeinanderfolgenden Jahren jeweils in einen Private Equity Buy-out Zielfonds investiert wird die Verlustwahrscheinlichkeit bei 0% liegt. Die Chance auf einen Rückfluss liegt bei ca. 230 Prozent der Einlage (basierend auf dem Median).
  • Multimanager Ansätze mit institutionellen Zielfonds können vielfältig zur strategischen Asset Allocation beitragen und unterschiedlichste Anlegerwünsche vereinen.

> Hier geht es direkt zum Marktbericht