Männer die Shoppingkönige im Netz

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Aus der Studie „Europe’s Online Consumer“ geht hervor, dass zwei von fünf Europäern im Internet einkaufen gehen. Echte Shoppingkönige sind dabei die Männer. Auftraggeber der Untersuchung ist die Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE).

(fw/ck) Grundlage der Ergebnisse ist das Einkaufsverhalten von 10.000 Europäern in zehn Ländern. In der Untersuchung wurden unter anderem die Zusammenhänge zwischen Online-Shopping und Einkaufen in Ladengeschäften, die Unterschiede beim Einkaufsverhalten in verschiedenen Ländern und der Einfluss mobiler Technologien sowie von Social Media auf die Shopping-Gewohnheiten beleuchtet. Zu den zentralen Ergebnissen gehört, das Wissen, dass Frauen eher das Einkaufen im Ladengeschäft bevorzugen. Männer dagegen im Netz häufiger die Geldbörse zücken. Zudem korreliert in Westeuropa die Wahrscheinlichkeit im Internet einzukaufen mit der Vermögenssituation. 61 % der Befragten mit höherem Einkommen kaufen im Internet, dies gilt nur für 44 % derjenigen, mit geringerem Einkommen. Nachdem hauptsächlich Bücher, Musik und Computerspiele im Netz gekauft wurden, gehören neuerdings auch Kleidung und Schuhe auf den Einkaufzettel der Internetshopper. Aber trotz allem gibt es noch Bedenken und Ablehnung gegen die virtuelle Einkaufstour. Insbesondere junge Menschen werden durch hohe Versandgebühren und Schwierigkeiten beim Umtausch der Ware vom Kauf in Internet abgehalten. Trotz technischer Fortschritte bleiben Sicherheitsbedenken beim Bezahlvorgang das größte Hindernis.

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