Machen Sie mehr aus den Kundendaten!

Oliver Oster, COO, (li.) und Marcus Börner, CEO von OptioPay (re.) / Foto: © OptioPay

Was die Kohle im 19. Jahrhundert und das Öl im 20. Jahrhundert war, sind im 21. Jahrhundert Daten: Der wichtigste Rohstoff der Wirtschaft. OptioPay hilft mit seinem Angebot, diese besser ausschöpfen zu können.

Aufgrund der PSD2-Richtlinie der EU müssen Banken Drittanbietern Zugang zu Kundendaten verschaffen, wenn die Nutzer dem ausdrücklich zustimmen. Dass diese Bereitschaft durchaus besteht, zeigen Studien, wonach 51 % der Kontoinhaber ihre Bankdaten für relevante Empfehlungen freischalten würden. Aber nicht nur die Kunden, auch die Makler können von der Richtlinie profitieren. So ermöglichen die Kundendaten den Maklern neue Standards in der Kundenbetreuung und ermöglichen neues Geschäft – gerade vor dem Hintergrund durch vielfältige Konkurrenz digitaler Vergleichsportale ein wichtiger Faktor.

Um den Maklern die Nutzung dieser Vorteile zu ermöglichen, hat OptioPay eine Open Banking Software entwickelt, die durch kundenzentrierte Mehrwertservices die Nutzer davon überzeugt, Bankdaten freizugeben. So erhalten Makler ausgewertete Bankdaten ihrer Kunden und können damit eine verbesserte und DIN-konforme Beratung anbieten. Durch Echtzeit-Auflistungen von Bestandsversicherungen, Analysen der Vermögensverhältnisse und Mitteilungen zu wichtigen Lebensereignissen (z.B. Gehaltserhöhung, Kindergeld, Erbe) werden Maklern neue Beratungsansätze und Absatzmöglichkeiten ermöglicht. Insgesamt ermöglicht OptioPay über300 personalisierte und vorteilhafte Spar- und Finanzempfehlungen mit Nutzen für den Kunden. (ahu)