M&G: Geschäftsmodell bei Aktienauswahl entscheidend

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Der M&G Global Emerging Markets Fund feiert sein 3-jähriges Bestehen mit einer Platzierung im obersten Quartil seiner Vergleichsgruppe. Dieses Ergebnis sei letztlich der Einzeltitelselektion seiner Co-Manager Michael Godfrey und Matthew Vaight zu verdanken, fügte das Unternehmen an.

(fw/ah) In den zurückliegenden drei Jahren seit Auflegung hat der M&G Global Emerging Markets Fund um 110,7% zugelegt. Damit hat er sowohl das Plus von 96,6% seines Vergleichsindex, des MSCI Emerging Markets-Index, als auch den durchschnittlichen Ertrag des Morningstar Global Emerging Markets-Sektors übertroffen, der 85,1% erzielte. “Entgegen der allgemeinen Auffassung, dass das Wirtschaftswachstum der Schwellenländer auch die dortigen Aktienmärkte antreibt, sind wir der Meinung, dass ein vergleichsweise kräftiges Wirtschaftswachstum nicht zwangsläufig auch zu höheren Aktienmarkterträgen führt”, so Michael Godfrey. “Stattdessen werden die Märkte auf lange Sicht durch die Unternehmen und deren Bewertungsniveau bestimmt,” fügt er hinzu. “Deshalb filtern wir Firmen heraus, die wirklich nachhaltige Geschäftsmodelle entwickeln können, um vom Wirtschaftswachstum der Schwellenländer zu profitieren und ihren Aktionären einen Mehrwert zu bieten. Bei der Bewertung von Unternehmen berücksichtigen wir strenge Vorgaben und sind uns bewusst, dass eine hervorragende Firma nicht zwangsläufig auch ein hervorragendes Investment ist.”

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