Jung, DMS & Cie. erleichtert das Tagesgeschäft

Bereits seit Anfang des Jahres stellt Jung, DMS & Cie. seinen angeschlossenen Investmentvermittlern die marktführende Software „ATweb“ als Vollversion kostenfrei zur Verfügung.

(fw) Mit Hilfe dieser Beratungstechnologie des Technologiepartners fundsaccess kann der aufsichtsrechtlich vorgegebene Beratungsprozess von bisher drei nötigen Kundenterminen – Einholung von Kundeninformationen, Unterbreitung der Anlagevorschläge und Aushändigung wesentlicher Anlegerinformationen sowie im dritten Termin der eigentliche Abschluss des Geschäfts – auf nur noch zwei Termine vor Ort reduziert werden.

Jetzt bietet der Maklerpool im Rahmen der Technologie-Offensive der JDC-Mutter JDC Group und ihres Geschäftsbereichs „Advisortech“ mit der elektronischen Unterschrift „e-Signatur“ eine weitere Innovation an, die den Beratern das Alltagsgeschäft weiter erleichtert: Mit der digitalen Unterschrift hat der Kunde die Möglichkeit, sämtliche erforderliche Dokumente – zunächst mit Ausnahme des Depoteröffnungsantrags – elektronisch zu signieren.

Unmittelbar nach der erfolgten Unterschrift wird das Kundenprofil, die Dokumentation sowie die Wertpapierorder automatisch archiviert sowie letztere elektronisch an sämtliche Transaktionsbanken weitergeleitet. Und dies alles ohne Medienbruch. Durch den Einsatz der e-Signatur kann der zeitliche Aufwand für den Berater also weiter minimiert werden, so dass künftig nur ein Vor-Ort-Termin beim Kunden nötig ist.

Die Darstellung der e-Signatur-fähigen Vertragsdokumentation kann vollständig im Look-and-Feel des Beraters erfolgen und ist unabhängig von Endgeräten und Betriebssystemen. Ein App-Download ist nicht nötig.

„Die Einführung der e-Signatur ist für unsere Poolpartner ein weiterer, wichtiger Schritt zur Erleichterung des Alltagsgeschäfts“, ist sich Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstandsvorsitzender von Jung, DMS & Cie. sicher. „Die e-Signatur ermöglicht unseren Poolpartnern einen vertriebsorientierten, rechtssicheren, medienbruchfreien und vollelektronischen Prozess zur Dokumentation und Abwicklung von Transaktionen bei depotverwahrbaren Finanzinstrumenten“, so Grabmaier weiter. „Technisch sind zwar künftig auch Depot- und Kontoeröffnungen in einem reinen Online-Prozess möglich. Die Praxis zeigt aber, dass sich Kunden und Anlageberater zumindest einmal in die Augen schauen wollen.“

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