JLL: Europäische Gewerbeimmobilienmärkte in robuster Verfassung

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Derzeit insgesamt noch relativ unbeeindruckt von den neuerlichen Risiken auf den Kapitalmärkten zeigt sich im 3. Quartal die aggregierte Nachfrage nach Büroflächen. Dies ist die Kernaussage einer aktuellen Studie von Jones Lang LaSalle.

(fw/ah) Mit einem europaweiten Umsatzvolumen von 2,9 Mio. m² ist ein weiterer leichter Zuwachs von 6 % gegenüber dem Vorquartal zu notieren. Insbesondere die Entwicklung in Westeuropa ist sehr erfreulich, wohingegen in Osteuropa ein Abschlag zu verzeichnen war.

Die grundlegende positive Entwicklung basieren auf guten Quartalsergebnissen vor allem in Brüssel (+ 85% gegenüber dem Vorquartal), Hamburg (+ 81 %) und Paris (+ 45%). Im Jahresvergleich schlagen europaweit + 16% zu Buche, auf dem gleichen Niveau bewegt sich der Vergleich mit dem 10-Jahres-Durchschnitt.

Insgesamt, so bleibt festzuhalten, nimmt die Nachfrage nach Büroflächen weiter zu – aber es bleibt die Sorge um die weitere Entwicklung.

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