JLL: Berlin guter Standort bei nachhaltigen Immobilien

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Unsere Hauptstadt befindet sich aktuell lediglich im Mittelfeld der grünen Liga unter Deutschlands Immobilienhochburgen. Ingo Weiß, Leiter Real Estate Advisory Services bei Jones Lang LaSalle, ist der Meinung, dass Berlin durchaus größeres Entwicklungspotenzial in Sachen Nachhaltigkeit hat. Dies geht aus einem Marktkommentar hervor.

(fw/ah) Auf Platz 4 hinter den Metropolen München, Hamburg und Frankfurt gelegen, findet sich die Spree-Metropole vor Düsseldorf, Stuttgart und Köln unter den Big-Seven des deutschen Immobilienmarktes wieder. Insgesamt kann in Berlin auf 29 Zertifizierungsvorhaben von Stadtquartieren, Gebäuden oder auch nur einzelnen Flächen verwiesen werden – verglichen etwa mit ca. jeweils 40 Vorhaben in München und Hamburg oder 35 in Frankfurt am Main.

“Nachhaltigkeit gewinnt dennoch an Relevanz in Deutschlands Hauptstadt”, betont Ingo Weiß, Leiter Real Estate Advisory Services bei Jones Lang LaSalle in Deutschland. Weiß weiter: “Zertifizierungen werden sukzessive zum Standard bei Neubauten. Sie sind darüber hinaus ein bedeutendes Signal für potentielle, vor allem internationale Mieter und Investoren und finden einen gewichtigen Niederschlag in mietvertraglichen Arrangements, sogenannten ‚Green Leases’.”

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