JDC spielt in erster Liga

Dr. Sebastian Gabmaier, CEO der JDC Group / Foto: © JDC Group

Die JDC Group gehört laut F.A.Z Institut zu „Deutschlands besten Finanzdienstleistern“ und befindet sich damit in prominenter Gesellschaft. Besonders die Digitalstrategie des Unternehmens überzeugte.

Die JDC Group AG bietet seit 2017 den elektronischen Finanz- und Versicherungsordner „allesmeins“ ihren angeschlossenen Vermittlern und Großkunden auch als White-Label-Version an. Nutzer der allesmeins APP oder einer ihrer White-Label-Versionen wickeln ihr Geschäft direkt über die JDC-B2B-Tochter Jung, DMS & Cie. und deren manadantenfähiger Verwaltungssoftware iCRM ab. Somit können ohne weitere Zwischenhändler die Einkaufskonditionen der JDC-Gruppe genutzt werden. Auch Großunternehmen wie die Lufthansa-Tochter Albatros sind bereits von dem Konzept überzeugt. Zuletzt konnten auch für Kooperationen mit der Direktbank comdirect und der BMW-Tochter Bavaria Wirtschaftsagentur Absichtserklärungen unterschrieben werden.

Mit diesem Konzept konnte die JDC Group auch das F.A.Z-Institut überzeugen und wurde von diesem als einer der besten Finanzdienstleister Deutschlands ausgezeichnet. Somit befindet sich das Unternehmen, das einst als Vertriebs- und Einkaufsplattform gestartet war, in einer Kategorie mit Online-Unternehmen wie der Berliner Smartphone-Bank N26 oder der Online-Kreditvermittler Hypoport.

„Die Gruppierung mit zuletzt viel beachteten Unternehmen wie N26 und Hypoport zeigt, dass wir unter den Online-Unternehmen angekommen sind. Wobei wir Wert darauf legen, dass gerade die gesamten Abwicklungsprozesse im Hintergrund der Kundenportale für die Transformation der Finanzbranche wichtig sind. Nur mit einer funktionierenden Plattform als Daten- und Digitalisierungsdienstleister kann Bancassurance mit Fokus auf den Endkunden möglich gemacht werden“, so Stefan Bachmann, für die Digitalisierungsstrategie verantwortlicher Vorstand der JDC Group AG.

„Ich freue mich darüber, dass wir laut F.A.Z.-Institut zu den Besten in den Bereichen Beratung, Kundenzufriedenheit, Qualität und Service gehören. Zufriedene Kunden sind die Grundlage für unser Geschäft und auch die Quelle für Weiterempfehlungen. Denn trotz unseres Fokus auf Technologie bleibt unser Geschäft ein people-business. Digital und persönlich eben“, ergänzt Dr. Sebastian Grabmaier, Vorstandsvorsitzender der JDC Group AG.

Das F.A.Z-Institut hatte für die Studie „Deutschlands beste Finanzdienstleister“ 1.000 Unternehmen untersucht und diese anhand der vier Kriterien Beratung, Kundenzufriedenheit, Qualität und Service bewertet. Vor diesem Hintergrund zeichnet die Studie diejenigen Unternehmen aus, die schon heute in ihrer Branche eine starke Position im Wettbewerb innehaben. (ahu)

www.jdcgroup.de