Instone beginnt Verkauf von Projekt “Marie”

So soll das Projekt "Marie" im Frankfurter Nordend nach der Fertigstellung aussehen / Foto: © HHVISION

Im Frankfurter Nordend errichtet Instone Real Estate derzeit ein neues Wohnquartier, bei dem Alt und Neu miteinander kombiniert werden. Der Vertrieb der Wohnungen für das Projekt „Marie“ hat planmäßig begonnen.

Auf dem Areal des ehemaligen St. Marienkrankenhauses im Frankfurter Nordend entstehen derzeit insgesamt 236 Wohneinheiten, zwei Kindertagesstätten und 235 Tiefgaragenstellplätze. Die insgesamt 181 Eigentumswohnungen im Projekt „Marie“ entstehen im Neubau. Das Gebäude wird dabei äußerlich der ursprünglichen Architektur nachempfunden. Sowohl die Eigentumswohnungen als auch eine Kindertagesstätte befinden sich nun im Vertrieb. Im Rahmen des Revitalisierungsprojektes entwickelt Instone im ehemaligen Schwersternwohnheim zudem 55 geförderte Mietswohnungen. Die zweite Kindertagesstätte soll nach der Fertigstellung an die kommunale Wohnbaugenossenschaft ABG Frankfurt übergeben werden. Ein Teil der Wohnungen im Projekt „Marie“ wird auch als geförderter Wohnungsbau realisiert. Der Projektentwickler erwartet, dass der Verkauf der Immobilien insgesamt über 200 Mio. Euro einbringen wird.

Aufgrund der spannenden Kombination aus Alt und Neu können wir bei der Realisierung dieses einzigartigen Projekts nicht nur unsere langjährigen Erfahrungen in der Entwicklung von modernen Wohnimmobilien, sondern auch unsere Expertise in der Revitalisierung einbringen. Mit unserem Projekt im Nordend möchten wir attraktiven und zeitgemäßen Wohnraum im begehrten Frankfurter Stadtteil schaffen“, erklärt Andreas Gräf, CDO der Instone Real Estate Group. „Der Baufortschritt liegt genau im Plan. Momentan treffen wir die ersten Maßnahmen zur Vorbereitung der Rohbauarbeiten. Die Fertigstellung wird voraussichtlich bis Ende 2021 erfolgen“, ergänzt Ralf Werner, Instone-Niederlassungsleiter Rhein-Main. (ahu)

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