ING stärkt Exportgeschäft

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Mit dem Einstieg bei der AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH geht die ING Deutschland den nächsten Schritt für weiteres Wachstum im Firmenkundengeschäft und damit näher heran, an ein ehrgeiziges Ziel. Die Bank wird auch personell bei dem Unternehmen einsteigen.

Die ING Deutschland hat 5 % der AKA übernommen. Zudem wird Michiel de Vries, Global Head Structured Export Finance der ING, neues Aufsichtsratsmitglied der AKA. Sowohl der Anteilserwerb als auch die Aufsichtsratsmitgliedschaft erfolgen nach Erfüllung der letzten Closing Conditions.

Durch die Beteiligung erhöht die ING die Sichtbarkeit im Bereich der Handels- und Exportfinanzierung und stärkt somit ihre Position im europäischen Markt. Mithilfe der AKA, die als internationaler Handelsfinanzierer insbesondere für ECA-gedeckte Finanzierungen Banken unterstützt, ist die ING in der Lage, ihren Spielraum bei großvolumigen Transaktionen zu erweitern. Durch die Investition möchte die ING ihrem Ziel einen Schritt näher kommen, bis 2022 eine der fünf bedeutendsten Firmenkundenbanken Deutschlands zu werden.

„Durch die Zusammenarbeit mit AKA erweitern wir das Spektrum, in dem wir unseren Kunden attraktive Finanzierungskonditionen anbieten können“, so Michiel de Vries über die Gründe des Anteilerwerbs. „Wir wollen unser Wachstum beschleunigen und unsere führende Rolle bei Exportfinanzierungen für deutsche Unternehmen weiter ausbauen.“

„Als leistungsstarker Partner an der Seite von Banken und Unternehmen unterstützt die AKA seit über 65 Jahren die Realisierung von internationalen Handelsfinanzierungen. Wir freuen uns darauf, diese Expertise künftig auch in die Zusammenarbeit mit der ING einbringen zu können“, ergänzt Michael Schmid, Aufsichtsratsvorsitzender der AKA. „Unsere Investitionen in die Weiterentwicklung unseres Produktportfolios – beginnend mit digitalen Lösungen für standardisierte, kleinvolumige Bestellerkredite, bis hin zu großen Projektfinanzierungen – machen eine Kooperation mit der AKA zunehmend attraktiver.“ (ahu)

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