Informationsquelle, Fürsprecher, Türöffner – der unbezahlbare Mehrwert erfolgreicher Netzwerke

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Was sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren für die berufliche Karriere? Den meisten von uns kommen vermutlich zunächst einmal die üblichen Punkte im Lebenslauf wie Berufsausbildung, Studienabschlüsse, Weiterbildungen und Berufserfahrung in den Sinn. Darüber hinaus gibt es jedoch einen weiteren Faktor, der laut Studien für die Vergabe von fast 30 % aller Stellen verantwortlich ist: das persönliche Netzwerk. Das CAMPUS INSTITUT ist sich dieser Dynamik bewusst und legt deshalb bei seinem Weiterbildungsangebot viel Augenmerk darauf, seinen Teilnehmern ausreichend Gelegenheiten zum Netzwerkaufbau zu geben.

Arbeitnehmer und Selbständige profitieren

Die Vorteile eines gut ausgebauten persönlichen Netzwerks sind vielfältig: Berufstätige, die Teil eines funktionierenden Netzwerks sind, genießen in aller Regel einen Informationsvorsprung gegenüber anderen. Oft erfährt man nur in „gut informierten Kreisen“, was eine Branche oder ein Unternehmen wirklich umtreibt – beispielsweise neu zu besetzende Stellen, Veränderungen in den Unternehmensstrukturen und dadurch entstehende neue Positionen. Über persönliche Kontakte können zudem Fürsprecher im Unternehmen gewonnen werden, die dann bei der Bewerberauswahl einen entscheidenden Einfluss ausüben können. Aber auch Selbständige profitieren vom regelmäßigen Austausch innerhalb der Netzwerke: So können sich darüber lukrative Geschäfts- oder Projektpartnerschaften anbahnen. Persönliche Kontakte sind in vielen Fällen wichtige Türöffner, die den direkten Zugang zu den Entscheidungsträgern interessanter Unternehmen ermöglichen.

Vielfältige Gelegenheiten zur Vernetzung

Es ist also ratsam, sich im beruflichen und privaten Alltag auch immer wieder mit dem Aufbau des eigenen Netzwerks zu beschäftigen. Die Gelegenheiten dafür sind vielfältig. So gibt es in einigen Branchen und Regionen gezielte Netzwerk-Events. Aber auch Messen, Kongresse oder Sportveranstaltungen sind Bespiele für Anlässe, bei denen Menschen zum gegenseitigen Austausch und Kontakteknüpfen zusammenkommen. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, sich auch innerhalb des eigenen Unternehmens zu vernetzen: ein guter persönlicher Draht zu Kollegen, Vorgesetzten und anderen Abteilungen kann die eigene Karriere wesentlich beeinflussen. Und nicht zuletzt gelten auch digitale Plattformen – insbesondere LinkedIn und Xing – als essentielle Werkzeuge zur Netzwerkpflege.

Weiterbildungsnetzwerke sind besonders stark

Unter allen privaten und beruflichen Netzwerken spielen Studien- und Absolventennetzwerke seit jeher eine besonders ausgeprägte Rolle. Im Allgemeinen gelten diese Verbindungen nämlich als die vertrauensvollsten, belastbarsten und effektivsten. Nichts schweißt stärker zusammen als eine gemeinsame Studien- oder Weiterbildungserfahrung – sowohl professionell als auch freundschaftlich. So verwundert es wenig, dass bei den Erfahrungsberichten über die Weiterbildungen am CAMPUS INSTITUT das Thema Netzwerke besonders häufig erwähnt wird: „intensive Austausch mit den Mitstudenten“, „der Austausch unter den Studierenden kann im echten bAV-Leben nur hilfreich sein!“, „wertvolles Netzwerk“ sind nur einige Zitate, die ehemalige Teilnehmer auf der Bewertungsplattform Fernstudiumcheck über die Weiterbildungen am CAMPUS INSTITUT schreiben.

Zwei entscheidende Erfolgsfaktoren

Schon in der Konzeption der Weiterbildungsprogramme geht es darum, den Teilnehmern und Studierenden möglichst viele Möglichkeiten zum persönlichen Kennenlernen und zum Netzwerkaufbau zu geben. Deshalb werden auch die digitalen Vorlesungen bei den Studienprogrammen Finanzfachwirt*in (FH) und Betriebswirt*in für betriebliche Altersversorgung (FH) grundsätzlich live und interaktiv durchgeführt. Dadurch kann ein direkter persönlicher Austausch der Teilnehmer untereinander und mit den Dozenten stattfinden. Um ein persönliches Kennenlernen vor Ort zu ermöglichen, findet zusätzlich ein relevanter Anteil der Weiterbildungsveranstaltungen in Präsenz statt.

„Gerade bei der digitalen Durchführung von Weiterbildungen ist es wichtig, dass die Teilnehmer sich vorher schon einmal persönliche getroffen haben“, erklärt Ulrike Veit, Vorständin des CAMPUS INSTITUTs. „Auf dieser persönlichen Basis kann sich dann im Laufe der Weiterbildung das Netzwerk unter den Studierenden und Dozenten optimal entwickeln.“ Um die Netzwerkpflege auch nach dem Ende der Weiterbildung zu unterstützen, veranstaltet das CAMPUS INSTITUT regelmäßige Absolvententreffen – zum Beispiel zweimal im Jahr beim Studium Betriebswirt*in bAV (FH). Ulrike Veit: „Wir verbinden zwei entscheidende Erfolgsfaktoren im Berufsleben: die fachliche Qualifikation und die persönlichen Netzwerke – das ist sinnvoll und macht zudem jede Menge Spaß. Denn nicht selten entwickeln sich aus den Kontakten intensive Freundschaften.“