Immer mehr Unternehmen korrigieren ihre Prognosen

Drei Viertel der Konzerne in der Handels- und Autobranche sind gerade großen Problemen ausgesetzt, sodass diese ihre Jahresprognosen nach unten korrigieren müssen. Die Immobilienbranche auf der anderen Seite ist davon überhaupt nicht betroffen.

Etwa ein Drittel aller deutschen Unternehmen, die den Prime Standard erfüllen, mussten im vergangen Jahr ihre Prognose negativ korrigieren. Internationale Handelskonflikte und die Konjunkturabschwächungen seinen hierbei große Probleme für die Konzerne.

So ist es auch erstmal wieder so, dass die Anzahl der Negativkorrekturen höher ist als die, die die Jahresprognosen erreicht haben. Laut Experten seien die Warnsignale deutlich, die Konjunktur schwache ab.

Am Stärksten sind große Firmen betroffen, die international agieren und insbesondere sind die Handels- und Autoindustrie betroffen. Drei Viertel dieser Konzerne mussten ihre Jahresprognose drücken. Die Immobilienbranche hingegen bekommt von all diesen Problemen nichts mit, die meisten konnten ihre Erwartungen sogar nach oben korrigieren.