HTB legt Nr. 8 auf

Marco Ambrosius, Geschäftsführer HTB / Foto: © HTB Gruppe

Nachdem die BaFin grünes Licht gegeben hat, startet die HTB Gruppe ab sofort mit dem Vertrieb des neuen Immobilien-Zweitmarktfonds, des bereits siebten Publikums-AIF des Bremer Fondshauses. Das HTB 8. Immobilien Portfolio setzt wie sein Vorgänger auf ein aktives, marktspezifisches Management anstelle einer klassischen Buy-and-Hold-Strategie.

Ab 5.000 Euro können sich Anleger an dem geschlossenen Immobilienfonds beteiligen, der als risikogemischter AIF nach den Vorgaben des KAGB emittiert wird und somit für Anlegerschutz und Transparenz steht. Das anvisierte Fondsvolumen liegt bei 15 bis 25 Mio. Euro. Es wird ausschließlich mit Eigenkapital in deutsche Bestandsimmobilien investiert. Für die ersten beiden Jahre ist eine Vorzugsverzinsung von 2,5 % während der Platzierungs- und Investitionsphase vorgesehen. Im dritten und vierten Jahr werden dann 4 % anvisiert und danach, bis zum elften Jahr, wird eine jährliche Auszahlung von 8 % angestrebt. Diese Renditen sollen dadurch erzielt werden, dass zusätzlich zu den Rückflüssen durch Veräußerungen von Objekten auf Zielfondsebene die Möglichkeit besteht, Fondsanteile mit Kursgewinn wieder auf den Markt zu geben. Die prognostizierte Kapitalrückführung beträgt 167 % des investierten Kapitals.

„Mit dem HTB 8. Immobilien Portfolio setzen wir unsere erfolgreiche Immobilien-Zweitmarktfonds-Reihe fort. Wir eröffnen interessierten Anlegern damit die Möglichkeit für ein diversifiziertes Investment in deutsche Gewerbeimmobilien. Aktuell können Anleger noch von einem Preisvorteil am Zweitmarkt gegenüber neu aufgelegten Fonds und offenen Immobilienfonds profitieren“, so Marco Ambrosius, Vertriebs-Geschäftsführer der HTB Gruppe. Er ist zudem optimistisch, dass der Fonds am Markt gut ankommen wird: “Mit dem HTB 8. Immobilien Portfolio bedienen wir das ungebrochene Interesse unserer Anleger nach einem diversifizierten Investment in Gewerbeimmobilien.“ So seien bereits mit dem HTB 6 und HTB rund 23 Mio. Euro bzw. 22 Mio. Euro mehr Kapital eingeworben worden, als ursprünglich geplant, so Ambrosius. (ahu)

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