Hier ist jeder dritte Angestellte unzufrieden

Zu diesen Ergebnissen passt auch, dass den Bankern mit Kundenkontakt selbständiges Arbeiten (74,6 %), Work-Life-Balance (73,9 %), eine leistungsorientierte Vergütung (59,2 %) und die Möglichkeit, auf Kunden individuell eingehen zu können (47,9 %) besonders wichtig sind. Einen ebenfalls hohen Stellenwert hat für diese Bankangestellten die Arbeitsplatzsicherheit (71,8 %).

Vor allem beim Aspekt, individuell auf Kundenbedürfnisse eingehen zu können, gibt es eine deutliche Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. So bemängelt jeder dritte unzufrieden Bankangestellte, dass der seinen Kunden keine ganzheitliche Lebens- und Finanzplanung zur Verfügung stellen könne. Nach Meinung von fast jedem zweiten Unzufriedenen fehlen in seinem Institut die richtigen Angebote für die Vorsorge und Absicherung der Kunden und er klagt über vorgegebene Produkte. Nur jeder Dritte Unzufriedene ist der Meinung, dass er seinen Kunden individuell betreuen kann. Jeder zweite kann keine private Krankenversicherung anbieten. Jeweils ein Drittel kann bei Bedarf weder eine Lebens- und Rentenversicherung noch eine Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung vermitteln.

„Eine ganzheitliche Beratung, die sich an den individuellen Kundenbedürfnissen orientiert und eine breite Produktpalette sind die Dreh- und Angelpunkte bei Swiss Life Select. Diese überzeugen Banker, die einen Jobwechsel in Betracht ziehen, von einer Partnerschaft mit uns”, berichtet Stefan Kuehl, Geschäftsführer beim Finanzberatungsunternehmen Swiss Life Select. In den letzten Jahren hat das Unternehmen mehrere hundert neue Vertriebskollegen gewonnen, die zuvor im Bankensektor tätig waren. „Unsere Partner schätzen die Möglichkeiten bei uns, ihre Entscheidungen in Eigenregie zu treffen, ihre Arbeitszeit frei einteilen zu können und eine leistungsorientierte Vergütung zu erhalten”, so Kuehl weiter. (ahu)

www.swisslife-select.de