HCI Hammonia Shipping: Negatives Konzernergebnis wegen Sondereffekten

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Die HCI Hammonia Shipping AG, Hamburg, konnte im Geschäftsjahr 2009 einen Überschuss aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von rund 2,1 Millionen Euro erzielen. Dies teilte das Unternehmen in einer Presserklärung mit.

(fw/kb) Das Unternehmen hat marktbedingte Wertminderungen in Höhe von 4,9 Millionen Euro vorgenommen. Es handelt sich um nicht liquiditätswirksame Sonderabschreibungen auf Schiffe (2,9 Millionen Euro) und Wertberichtigungen auf Forderungen aus Charterverträgen (2 Millionen Euro). Das Konzernergebnis nach Steuern ist aufgrund dieser Sondereffekte negativ und beläuft sich auf ein Minus von rund 2,8 Millionen Euro.

Die HCI Hammonia Shipping weist zum 31.12.2009 eine Eigenkapitalquote von rund 30 Prozent und einen Bestand an liquiden Mitteln von rund 16 Millionen Euro aus. Insgesamt konnte das Unternehmen Chartereinnahmen von rund 62 Millionen Euro vereinnahmen.

HCI Hammonia Shipping erwirbt, betreibt und veräußert Containerschiffe. Das Unternehmen besitzt nach eigenen Angaben ein Eigenkapital von rund 151 Millionen Euro.

www.hci-hammonia-shipping.de