Hallesche feiert eine Versicherungslösung

Die Hallesche feiert das Jubiläum einer Lösung, die sich in der PKV-Vollversicherung bewährt hat. Dass ein Tarif trotz Leistungsstärke sehr prämienstabil bleibt, ist in dieser Sparte nicht die Regel.

2015-11-20 (fw/db) Vor 25 Jahren wurde vom Versicherer Hallesche aus Stuttgart der „Neue Kompakttarif“, kurz NK, eingeführt. Vor einem viertel Jahrhundert begann, unter der Verantwortung der Aktuarin, ein neues Kapitel der Erfolgsgeschichte in der privaten Gesundheitsvorsorge mit einer prämienstabilen und leistungsstarken Versicherungslösung, die seit Jahrzehnten sehr gut am Markt positioniert ist. Ein PKV-Tarif, wie er sein sollte: modern und beitragsstabil über Generationen.

„Der Tarif NK steht für die strategische Neuausrichtung der Hallesche zu Beginn der 1990er Jahre und damit für unsere bis heute gültige nachhaltige Geschäftspolitik, die auf Langfristigkeit und finanzieller Sicherheit basiert. Bis heute beweisen wir unseren Kunden unter dem Motto von damals ‚Willkommen in einer gesunden Gemeinschaft‘, dass sie in der PKV auf hervorragende Leistungen zu dauerhaft bezahlbaren Beiträgen vertrauen können“, erklärt Aktuarin Wiltrud Pekarek, Mitglied des Vorstands der Hallesche und Mitbegründerin des Tarifs.

Erstmöglicher Versicherungsbeginn war zum 1. Dezember 1990 in den Tarifstufen 100, 3, 2 und 1. Drei Jahre später folgte die Stufe NK 4 und 2010 NK Bonus. Nach wenigen Jahren wurde der NK erstmals von Finanztest zum Testsieger erklärt; die erste einer langen Reihe verschiedener Auszeichnungen für den leistungsstarken und beitragsstabilen Vollversicherungstarif. Heute sind weit über 90.000 Kunden in den verschiedenen NK-Tarifstufen versichert.

Nach 25 Jahren am Markt ist der NK in seinem Wettbewerbsumfeld bestens positioniert. Der langjährige Erfolg ist kein Selbstläufer, sondern das Ergebnis von sorgfältiger Produktentwicklung mit Fokus auf die Interessen der Versicherten. Das zeigt sich daran, dass in diesem Leistungssegment viele Mitbewerber-Tarife der zurückliegenden Jahre längst wieder vom Markt verschwunden sind.

Dietmar Braun