Großer Erfolg bei den Benefiz-Konzerten 2011 zu Gunsten der Station Regenbogen

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Grafenrheinfeld – ein Fest mit vielen lieben Freunden titelte das Schweinfurter Tagblatt über die beiden Benefiz-Konzerte in Grafenrheinfeld. Restlos ausverkauft waren beide Konzerte am letzten Wochenende und auch die Sponsoren werden jährlich mehr, die für die gute Sache gerne ihren Obolus mitbringen. So verbuchten am Ende die Initiatoren rund um die beiden „Macher“ Jürgen Maier, der in der Finanzbranche bekannt ist als Geschäftsführer des Schweinfurter Unternehmens F/B/S Finanzberatungsservice GmbH und Heike Gündisch 34.000 Euro für die Station Regenbogen.

(fw/mo) Ein Blick auf die Homepage www.benefiz-konzert.com erklärt die Vision der Benefiz-Konzerte. Kurz gesagt geht es darum, Musik und die gute Sache miteinander zu verbinden. Und dies gelingt Jahr für Jahr. Es ist das Benefiz-Konzert, das seinesgleichen sucht: eine Pop- und Klassik-Gala voller bewegender Momente, mit einem TOP-Aufgebot an hochkarätigen Künstlern, deren harmonisches Miteinander auf der Bühne wohl einmalig sein dürfte. Es ist das Benefiz-Konzert, das einzig zugunsten der Kinderkrebs-Station “Regenbogen” an der Uni-Klinik Würzburg ins Leben gerufen wurde und dortige therapeutische wie auch begleitende Maßnahmen seit mehr als sechs Jahren mit einem warmen Geldsegen unterstützt.

So waren die Besucher auch diesmal von der musikalischen Vielfalt mehr als angetan, für die die musikalische Organisatorin Heike Gündisch (Gesang) mit Daniela Reimertz (Violine), Anke Katrin Glucharen (Gesang), Anne Cox-Schindelin (Harfe), Matthias Köhler (Saxophon), Chris Adam (Gitarre), Alfred McCrary (Piano/Gesang), Alexander Pfriem (Gesang/Piano), George Bitzios (Gesang), Wolfgang Schöttner (Piano und Keyboard) und Chris Maldener (Schlagzeug) übrigens ohne Gage sorgten. Belohnt wurden die Musiker nach ihrem über dreieinhalb Stunden Auftritt mit tobenden Applaus und stehenden Ovationen. Abgerundet wurde ein übberagende Vernastaltung und eine herausragende Idee mit vielen glücklichen Besuchern und Spenden in Höhe von 34.000 Euro, die am Ende der beiden Konzertabende an die Station gehen. Wie das Schweinfurter Tagblatt informierte “werden die Gelder in der pädiatrischen Onkologie und im Stammzellentransplantationszentrum der Uniklinik Würzburg dringend benötigt, wie Professor Paul-Gerhard Schlegel im Gespräch mit Moderatorin Simone Pfeffer erläutert. Das sind die Momente, in denen bewusst wird, um was es Initiatoren, Mitwirkenden und Sponsoren geht: um die Unterstützung von kranken Kindern und ihren Familien, deren Welt durch eine schreckliche Diagnose zusammen gebrochen ist und die doch – gerade durch solche Aktionen – Hoffnung haben dürfen.” Besser kann man es nicht ausdrücken!