Gothaer: Geschäftsjahr 2010 zur Zufriedenheit verlaufen

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Durch die stringente Entwicklung um Implementierung der wertorientierten Unternehmensführung und die solide, auf nachhaltigen, laufenden Erträgen basierende Kapitalanlage konnte der Gothaer Konzern auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2010 zurückblicken. Neben einem Anstieg der wesentlichen Kennzahlen berichtete der Vorstand auch über den erfolgreichen Verkauf der Premiumanleihe. Dies lässt sich einer Pressemitteilung entnehmen.

(fw/ah) Die Fakten in der Übersicht: Der Jahresüberschuss wurde um 7 Prozent auf 82 Mio. Euro (Vorjahr 76 Mio. Euro) gesteigert, die Sparten Schaden/Unfall (+ 1,2 Prozent) und Kranken (+ 7,3 Prozent) wuchsen gemessen an den Beitragseinnahmen über dem Marktdurchschnitt und das Konzern-Eigenkapital stieg um 8 Prozent auf 1,153 Mrd. Euro. Die gebuchten Bruttobeiträge liegen mit 4,002 Mrd. Euro unter dem Vorjahreswert (4,249 Mrd. Euro). “Wir blicken sehr zufrieden auf das letzte Jahr zurück und widmen uns jetzt den neuen Herausforderungen, die sich aus der Einführung von Solvency II und dem Unisex-Urteil des EuGH ergeben”, fasst Dr. Werner Görg, Vorstandsvorsitzender des Gothaer Konzerns, zusammen.

Die Zeichnungsfrist der zweiten Gothaer Mitgliederanleihe war vom 23. Mai bis zum 24. Juni terminiert. Das Interesse der Kunden an der “6 Prozent Gothaer Anleihe” war so groß, dass das Unternehmen die Verkaufsfrist schon drei Tage nach dem Start beenden musste, da die gezeichneten Anteile das Gesamtemissionsvolumen von 50 Mio. Euro deutlich überschritten.

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