Generali stärkt ihr Geschäft mit Versicherungsmaklern

Die erfolgreiche Strukturierung in der Generali Gruppe hat Konturen und Kompetenzen. Die Dialog wird als der Maklerspezialist gestärkt, die Generali macht Sachgeschäft und den bAV-Maklerservice.

2016-02-19 (fw/db) Die Generali Deutschland baut, als einer der führenden Maklerversicherer, ihre Vertriebskanäle sinnvoll und bedarfsorientiert um. Klares Ziel sei es, für die Versicherungsmakler noch bessere, innovative Deckungen für deren Einkauf anzubieten, den Service zu verbessern und die sehr gute Position mit einem klaren, einfachen Auftritt im deutschen Markt der Versicherungsmakler auszubauen.

Die Generali Deutschland setzt zukünftig auf die Stärken von drei Produktgebern, die jeweils ein Maklermarktsegment erfolgreich bedienen werden:

Die Dialog Lebensversicherung in Augsburg, die für ihren ausgezeichneten Maklerservice bekannt ist, wird für das Geschäft mit Lösungen in der Sparte Leben der privaten Altersvorsorge verantwortlich sein.

Mit der Neuaufstellung wird die Dialog den Vertrieb ihrer mehrfach ausgezeichneten Biometrie-Lösungen, wie Risikolebens-, Berufs- und Erwerbsunfähigkeits- sowie Pflegeversicherungen, ausbauen. Die Dialog wird außerdem das sehr innovative Vitality-Programm anbieten.

Die Generali Versicherungen konzentrieren sich im Maklergeschäft auf Komposit mit neuen Smart-Insurance-Produkten, wie beispielsweise Telematik und Domotics, und das Firmenkundengeschäft.

Die Generali Deutschland, die heute Marktführer in der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) ist, wird mit dem Generali Kompetenzcenter in Frankfurt am Main ihre exzellente Position weiter ausbauen.

Die Umsetzung dieser Neuorganisation, die intern Kosten spart und für eine klare Struktur sorgt, erfolgt bereits zum 1. April 2016.

„Mit der neuen Offensive im Maklergeschäft wollen wir unseren Maklern das ‚Beste von allem‘ bieten. Unsere drei Produktgeber für diesen wichtigen Vertriebskanal haben bereits eine sehr gute Positionierung, die wir im Rahmen unserer Strategie weiter stärken werden“, erläutert Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland.

finanzwelt-Fazit: Wer die Veröffentlichungen und Berichterstattung der Medien, rund um wichtige Assekuranz-Themen, wie bei dieser wegweisenden Entscheidung der Generali Deutschland verfolgt hat, konnte sehr klar den Unterschied zwischen fundiertem Fachjournalismus und dem „billigen“ Verwerten von „Branchengerüchten“ live erkennen. Und das ist auch gut so.

Der Autor Dietmar Braun, Versicherungsbetriebswirt (DVA), ist freier Fachjournalist Wirtschaft (DFJV) und seit über 20 Jahren Hochschuldozent für Bachelor und Master mit dem Schwerpunkt Assekuranz und Risikomanagement in Baden-Württemberg (DHBW Stuttgart und Hochschule Heilbronn).