Freeport wächst in Hamburg empor

Animationen: © Strabag AG|Burkhard Balz

In der Hamburger Hafen-City wird ein weiteres Gebäude sichtbar. Die Untergeschosse des von STRABAG Real Estate und ECE entwickelten FREEPORT sind fertiggestellt und das Gebäude wächst ab jetzt in die Höhe.

(fw/rm) In unmittelbarer Nachbarschaft zur Hafen-City Universität entstehen mit dem neungeschossigen Wohngebäude rund 8.400 m² Bruttogrundfläche. Das Gebäude ist Teil des Ensembles „Intelligent Quarters“, mit dem auf dem rund 9.100 m² großen Grundstück neben dem Wohngebäude auch ein Bürogebäude und ein Büroturm entstehen. Etwa 30 Prozent der Eigentumswohnungen sind bereits verkauft. Wohnen mit Wasserblick ist für viele ein Ideal. Hamburg bietet beste Voraussetzungen, um dieses Ziel zu verwirklichen. Aber auch in der Freien- und Hansestadt verfügen nur ganz wenige Gebäude über eine Wasserlage in erster Reihe immer neuen Impressionen von Hamburg, Hafen und Elbe bietet. Das im Bau befindliche FREEPORT zwischen Elbe und Magdeburger Hafen ist eine dieser Perlen. Die modernen Eigentumswohnungen werden zum Großteil über einen Elbbalkon – die hochwertigen Penthäuser über einen Dachgarten – verfügen, die sprichwörtlich zu einer Weltreise einladen. Das Immobilienprojekt von STRABAG Real Estate und ECE wird auch architektonisch ein Highlight und ein Novum für Hamburg sein. Die Fassade wird aus einer weißen Porzellan-Hülle bestehen, in der sich das Wasser spiegelt. str_iq_FP_aussen_cam02_Nachtstimmung Insgesamt entstehen im Freeport rund 46 Wohnungen und vier Penthäuser mit Größen zwischen 60 m² und 210 m². Zudem stehen den künftigen Bewohnerinnen und Bewohnern etwa 50 Stellplätze in der Tiefgarage zur Verfügung. Besonderes Highlight im FREEPORT ist die atemberaubende Aussicht. Denn der Großteil der Wohnungen wird über einen Balkon, die Penthäuser über Dachgärten verfügen und so einen einzigartigen Elb- und Hafenblick bieten. Im Inneren überzeugt das Freeport mit einem hochwertigen Interieur-Design-Konzept, wobei die kleineren Wohnungen einen Hotelsuite-Charakter erhalten sollen. Doch auch die Lage des Gebäudes kann überzeugen. Das von zwei Seiten mit Wasser umgebene Freeport bietet über die U4 in unmittelbarer Nähe direkten Anschluss an die Haltestelle Jungfernstieg im Zentrum der Freien- und Hansestadt. Und über den Fähranleger sind Elbphilharmonie, Landungsbrücken oder auch Blankenese in kurzer Zeit erreicht. Doch auch von außen ist das Freeport ein besonderer Blickfang. Die Fassade aus weißem Porzellan wird neues architektonisches Highlight in der HafenCity – der Entwurf stammt vom Hamburger Büro Störmer Murphy and Partners. Künftig wird das Wasser nicht nur vom Gebäude aus zu sehen sein, es spiegelt sich auch in seiner Hülle. Anfang 2018 werden die neuen Eigentümerinnen und Eigentümer ihren einzigartigen Blick genießen können. Dann nämlich ist die Fertigstellung des Gebäudes geplant. Eben noch in Südamerika und nur Minuten später in Asien – das gibt es sonst nur in Science Fiction Filmen. Und bald auch in Hamburg. Denn hier entsteht mit dem FREEPORT ein Wohngebäude in der Hafen-City, das besten Ausblick auf die einfahrenden Schiffe aus aller Welt bietet. str_iq_fp_aussen_DT_cam01_abend_150928 Das Gebäude bietet auf neun Geschossen und 8.400 Quadratmetern Brutto-Grundfläche exklusives Wohnen an einem der begehrtesten Logenplätzen der Stadt – ob als komfortables Wochenend-Domizil oder besonderes Lebens-Refugium. In den zwei bis sechs Zimmer-Wohnungen mit etwa 60 bis 220 Quadratmetern wird ein hochwertiges Interieur-Design-Konzept realisiert. Die kleineren Wohnungen sollen dabei einen Hotelsuite-Charakter aufweisen. 50 Garagenstellplätze werden den Bewohnerinnen und Bewohnern zur Verfügung stehen. „Wer sich für das architektonische Highlight aus weißem Porzellan in der HafenCity entscheidet, erlebt urbanes Metropolen-Flair direkt am Wasser. Die zentrale Lage erfüllt alle Kriterien, die den Hafen zur City machen“, erläutert Matthias Pirschel, STRABAG Real Estate Bereichsleiter Hamburg. So sind Geschäfte für den täglichen Bedarf, Boutiquen sowie Cafés und Bars im Überseequartier fußläufig zu erreichen. Die neuen U-Bahn-Linie U4 fährt in weniger als fünf Minuten Fahrzeit bis zum Jungfernstieg und per Fähre befinden sich elbabwärts die Elbphilharmonie, die Landungsbrücken oder auch Blankenese in der Nähe. Die Wohnimmobilie ist Teil eines Ensembles, zu dem noch zwei weiteren Bürogebäude zählen. Das Gesamtprojekt mit einem Investitionsvolumen von rund 150 Millionen Euro wird von den Projektpartnern STRABAG Real Estate und ECE realisiert. Grundlage des Städtebaulichen Konzepts ist der aus einem Architekturwettbewerb hervorgegangene Siegerentwurf des Hamburger Architekturbüros Störmer Murphy and Partners. Er überzeugte die Jury durch seine städtebauliche Gesamtkomposition mit der Orientierung zum Wasser und herausragender gestalterischer Qualität. Die Wohnungen in der Überseeallee 6-8 in der HafenCity Hamburg werden bis Anfang 2018 bezugsfertig sein. „Die Nachfrage ist schon jetzt, kurz nach Vermarktungsstart sehr hoch. Bereits 30 Prozent der 46 Wohneinheiten sind verkauft“, sagt Manuela Bischke von Dahler & Company Projektmarketing GmbH, die zusammen mit der Sparda Bank Immobilien die Vermarktung übernommen hat. www.ece.de www.strabag-real-estate.com