Franzosen wenden Opel-Geschicke binnen kürzester Zeit

Der Rüsselsheimer Autobauer Opel ist 2018 nach zwanzig Jahren in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Der neue Besitzer aus Frankreich, die Groupe PSA, hatte das erst für 2020 vorgesehen, doch Sie konnten das Ziel jetzt schon verwirklichen.

Die aktuellen Zahlen von Opel deuten an, dass der Konzern unter der Führung der Franzosen besser läuft, als unter der der Amerikaner. Der Plan der PSA Gruppe war, den Konzern bis 2020 wieder profitabel zu machen, das gelang allerdings schon in diesem Jahr.

Damit schreibt Opel das erste mal seit 20 Jahren wieder schwarze Zahlen. Der Gewinn des Tagesgeschäfts liegt aktuell wieder bei 860 Millionen Euro und der Umsatz ist auf rund 18 Milliarden Euro angestiegen, nachdem der Konzern im letzten Jahr unter General Motors noch einen Verlust von 240 Millionen Euro zu verbuchen hatte.

Der PSA Chef Carlos Tavares sieht nun eine gute Grundlage für die Zukunft und will noch mehr Potential freisetzen.