Frank Eggloff neuer Geschäftsführer

Frank Egloff © Universal Investment

Mit Frank Eggloff holt Universal-Investment einen weiteren Geschäftsführer an Bord. Der 49-jährige wir ab sofort für die Themen Finanzen und Controlling verantwortlich sein.

Eggloff war zuvor fünf Jahre als Geschäftsführer und Chief Financial Officer (CFO) bei der State Street Bank International in München tätig. Auch davor war er in unterschiedlichen Funktionen im Finanz-, Steuer- und Controllingbereich fast 15 Jahre für die US-Bank aktiv. Der Diplom-Betriebswirt hatte darüberhinaus mehrere zusätzliche Leitungsfunktionen innerhalb der europäischen State Street-Organisation inne, u.a. als Geschäftsführer in verschiedenen Konzerngesellschaften und als Leiter der Luxemburger Niederlassung. Seine Karriere begann er Anfang der 90er Jahre bei der internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Arthur Andersen in Deutschland und den USA.

„Wir freuen uns, mit Frank Eggloff einen anerkannten Finanzfachmann gewinnen zu können. Universal-Investment wird durch die Erweiterung der Geschäftsführung noch schlagkräftiger werden“, begrüßt Bernd Vorbeck, Sprecher der Geschäftsführung von Universal-Investment, den Neuzugang. Die sechsköpfige Geschäftsführung von Universal-Investment wird neben Eggloff und Vorbeck aus Oliver Harth, der Administrationsservice und die IT verantwortet, Markus Neubauer, der sich um die Themen institutionelle Investoren und Master-KVG kümmert, Stefan Rockel, der vor allem für die Strukturierungslösungen im Real-Assset-Bereich zuständig ist und Alexander Tannenbaum, primär Leiter der Immobilienaktivitäten, bestehen.

Universal-Investment auf Wachstumskurs

“Ich freue mich auf die neue Herausforderung, Universal-Investment an verantwortlicher Stelle in der nächsten Wachstumsphase mit zu führen“, ist Frank Eggloff überzeugt. Auch im vergangen Jahr gehörte Universal-Investment zu den am schnellsten wachsenden deutschen Investmentgesellschaften und konnte das verwaltete Vermögen um über 30 Mrd. Euro auf aktuell 290 Mrd. Euro steigern. Zudem vereinte das Haus mit 25 Mrd. Euro die branchenweit höchsten Nettomittelzuflüsse in 2016 auf sich. Insbesondere Geschäftsfelder wie Immobilien und Real-Assets-Strukturierungen aber auch klassische Wertpapierfonds trugen zu diesem starken Wachstum bei. (ahu)

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