Fondsdepot Bank unterstützt Branchenzukunft

Sebastian Henrichs, Sprecher der Geschäftsführung der Fondsdepot Bank, (li.) und Christian Schwalb, erster Vorsitzender des ZUKUNFT FÜR FINANZBERATUNG e.V. / Foto: © ZUKUNFT FÜR FINANZBERATUNG e.V.

Der Interessensverein ZUKUNFT FÜR FINANZBERATUNG e.V. wächst weiter: Mit der Fondsdepot Bank konnte die erste reine Fondsplattform als Fördermitglied gewonnen werden.

Wie der Name bereits sagt, setzt sich der im Jahr 2018 gegründete ZUKUNFT FÜR FINANZBERATUNG e.V. für die Zukunftsfähigkeit der Finanzdienstleistungsbranche ein. Ziel ist es u.a. das Branchenimage in der öffentlichen Wahrnehmung nachhaltig zu verbessern. Weil die Fondsdepot Bank von dieser Zielsetzung und der programmatischen Idee sehr angetan ist, hat sie sich entschieden, die Branchengemeinschaft als Fördermitglied zu unterstützen. Nachdem bereits im vergangenen Jahr die Entscheidung hierfür gefallen ist, haben Sebastian Henrichs, Sprecher der Geschäftsführung der Fondsdepot Bank, und Christian Schwalb, erster Vorsitzender des Vereins, die Mitgliedschaft nun offiziell vereinbart.

„Wir befinden uns aktuell in einer der größten Krisen der modernen Welt. Gerade in einer solchen Phase ist es entscheidend, Kräfte zu bündeln und zielgerichtete Aktivitäten solidarisch zu verbinden. Wir empfinden die Aktivitäten des Vereins als besonders zielführend. Sie geschehen zur richtigen Zeit. Deshalb engagieren wir uns gerne als Fördermitglied. Auch wir wollen durch unser Engagement einen aktiven Teil dazu beitragen, unserer Branche mittel- bis langfristig ein besseres Standing in der Öffentlichkeit zu verleihen“, so Henrichs.

„Wir freuen uns außerordentlich, dass wir gerade in der momentanen Marktphase mit der Fondsdepot Bank die erste reine Fondsplattform sowie einen namhaften Dienstleister für den Vermittlermarkt für eine Fördermitgliedschaft gewinnen konnten. In herausfordernden Zeiten kommt es umso mehr auf Zusammenhalt und Solidarität an. Schön, dass die Fondsdepot Bank dies ausdrücklich mit Ihrer Mitgliedschaft unterstreicht und damit ein tolles Zeichen setzt“, ergänzt Schwalb. (ahu)