Finanzen werden gerne auf die lange Bank geschoben

Auf die lange Bank geschoben: Andreas Telschow (links) und Buchautor Daniel Hoch (re.) ordnen die Studienergebnisse ein / Foto: © Fidelity

Die Deutschen befassen sich ungern mit dem Thema Finanzen. Vergnügungen in der Freizeit sind ihnen wichtiger. Das macht eine aktuelle Studie von YouGov im Auftrag von Fidelity International deutlich.

Jeder zweite Deutsche treibt in der Freizeit gerne Sport.  Mit dem Thema Finanzen beschäftigen sich hingegen nur 35 % der Befragten gerne in ihrer Freizeit. Damit ist die Beschäftigung mit Aktien, Versicherungen, Fonds etc. ähnlich beliebt bzw. unbeliebt wie das Erlernen einer neuen Sprache. 62 % der Befragten gaben zudem an, dass sie ihre Freizeit nur ungern mit dem Thema Finanzen verbringen. Nur Arztbesuche (87 %) und die Erledigung von Hausarbeit (66 %) sind noch unbeliebter. 53 % aller Befragten befasst sich maximal eine Stunde pro Monat mit dem Thema Finanzen. „Dabei ist Geldanlage heutzutage alles andere als kompliziert. Denn gerade digitale Angebote erleichtern die Finanzplanung enorm“, erklärt Andreas Telschow, Anlageexperte bei Fidelity. „Angebote wie etwa eine digitale Vermögensverwaltung sind leicht verständlich und online jederzeit erreichbar.“

Damit die Deutschen ihre Finanzplanung nicht länger auf die lange Bank schieben müssen, bietet Fidelity seit Mitte des Monats den Fidelity Wealth Expert an. Diese digitale Vermögensverwaltung kombiniert eine digitale Beratungsstrecke und persönlichen Kontakt. Kunden erhalten basierend auf ihrem Risikoprofil und ihren langfristigen Finanzzielen eine Empfehlung für ein aktiv gemanagtes persönliches Portfolio. (ahu)

www.fidelity.de