„Es ist eine neue Art der Personalführung nötig“

Foto: © Buhr & team

Diese These vertreten Andreas Buhr und Dr. Florian Feltes in ihrem gemeinsamen Buch. Ein interessantes Gespann mit interessanten Thesen.

Die Generation Y setzt beim Thema Arbeit ganz neue Prioritäten als andere Generationen. So wollen die zwischen 1980 und 1995 geborenen Menschen Leben und Arbeit auf eine Stufe stellen und mehr wie je zuvor im Job mitreden dürfen. Auch haben sie hohe Ansprüche an Unternehmen. Diesen Entwicklungen sollten sich Chefs aber nicht verschließen. Dennoch dürften Konflikte dabei nicht ausbleiben. Wie ein friedliches und damit produktives Zusammenleben der Arbeitsgenerationen am besten gelingen kann, das zeigen der Führungs- und Vertriebsexperte Andreas Buhr und Dr. Florian Feltes in ihrem Buch „Revolution? Ja, bitte! Wenn Old-School-Führung auf New-Work-Leadership trifft.”

Die beiden Autoren haben ihn über fünfjähriger Recherche- und Forschungsarbeit mit jenen gesprochen, die in der digitalen Welt als Pioniere gefeiert werden. Die beiden Autoren gehören dabei völlig unterschiedlichen Generationen an: Andreas Buhr den Babyboomern, Florian Feltes ist hingegen Digital Native. Entsprechend bleiben deutliche Meinungsunterschiede nicht aus. Aus diesem Streitgespräch haben die beiden einen neuen Führungskompass entwickelt, der Führungskräfte durch den Digitalisierungsdschungel navigieren soll. (ahu)

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