Erneuter Umsatzrekord für vfm

Die Geschäftsführung der vfm freut sich über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 V.l.n.r.: Stefan Liebig, Klaus Liebig, Robert Schmidt / Foto: © vfm

Im vergangenen Jahr hat die vfm-Gruppe die Provisionserlöse deutlich gesteigert. Das Pegnitzer Unternehmen setzt die eingeschlagene Digitalisierungsstrategie mit dem Maklerverwaltungsprogramm Keasy fort und baut in diesem Jahr die prozessoptimierende IT-Infrastruktur-Lösung weiter aus.

Die vfm-Gruppe hat im Geschäftsjahr im Kompositgeschäft den Nettobestand um 11,5 Mio. Euro ausgebaut. Zudem konnte über alle Gesellschaften hinweg betrachtet die Gesamtschadensquote in SHU und Kfz gegenüber dem Vorjahr um einen Prozentpunkt auf 59 % gesenkt werden. „Zudem lag auch die Stornoquote in der Lebens- und Krankenversicherung, wie schon in den Jahren zuvor, weiter deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Insofern eine aussagekräftige Quote, die die dauerhaft hohe Beratungsqualität unserer vfm-Partner erneut eindrucksvoll widerspiegelt“, kommentiert hierzu vfm-Geschäftsführer Klaus Liebig. Die Courtage- und Provisionserlöse lagen im vergangenen Jahr bei 31 Mio. Euro, 8,77 % über dem Vorjahreswert. Infolge dessen lag die Umsatzrendite bei 6,8 %. Ebenfalls gesteigert wurde die Eigenkapitalquote, die nun bei 44,2 % liegt, 3,36 Prozentpunkte höher als 2016. „Wir sind sehr zufrieden mit der letztjährigen Entwicklung. Trotz erheblicher Investitionen in unsere IT-Projekte, allen voran in unser erfolgreiches Maklerverwaltungsprogramm Keasy, konnten wir die bereits guten Zahlen aus 2016 ein weiteres Mal toppen“, so vfm-Geschäftsführer Stefan Liebig.

Keasy soll weiterentwickelt werden

Um auch im laufenden Geschäftsjahr weiter zu wachsen, fokussiert sich die vfm-Gruppe auf die Weiterentwicklung und Optimierung digitaler Vertriebsprozesse. Aktuell nutzen bereits mehr als 1.300 Makler Keasy. Das Maklerverwaltungsprogramm erhielt erst kürzlich mit dem Innovationspreis eine weitere Auszeichnung (finanzwelt berichtete). Im vergangenen Jahr hat die Lizenzvergabe von Keasy erstmals diejenige der verbundintern nachgefragten Nutzungsrechte übertroffen. „Unsere Technik ermöglicht es, Geschäftsprozesse zu optimieren und Verwaltungs- sowie Bestandsarbeiten schrittweise immer weiter zu automatisieren, so dass der Aufwand für diesen Teil des Beratungs- und Dokumentationsaufwands idealerweise gegen Null läuft. All dies führt am Ende des Tages zu einer deutlichen Effizienzsteigerung im Unternehmen und schlussendlich zu Umsatzsteigerungen“, unterstreicht diesbezüglich vfm-Geschäftsführer und Keasy-Verantwortlicher Robert Schmidt und ergänzt: „Zu alledem werden sich Keasy-Nutzer bereits in Kürze über weitere neue Features, wie etwa die Implementierung neuer mehrwertorientierter Schnittstellen sowie den Ausbau der Keasy-App sowie einer mobilen Version, freuen dürfen.“ (ahu)

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